Korrektur : Bonne chance !!!
Christina111 hat geschrieben: ............
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Ich bin zu kompliziert, auch mal schwierig.
Eigensinnig und manchmal ganz schön stur.
Für mich ist es die beste Lösung, meinen Wohnraum nicht teilen zu müssen.
Auch so ist eine erfüllende Beziehung möglich.
Allein, aber doch nicht allein.


Mir geht es ähnlich und ich denke, dass es daran liegt, dass man einmal die große Liebe erlebt hat! Der Wunsch nach Nähe, Liebe und gegenseitigem Verständnis bleibt, doch es ist schwer, weil ich den Fehler mache zu vergleichen und dann schmerzhaft spüre, dass es nie mehr so sein wird.
Fragola, da könnte was dran sein.
Klar war ich in den nun bald sechs Jahren nach dem Tod meines Mannes wieder “ansprechbar“.
Der Wunsch nach Nähe und Wärme ist ja immer noch da.
Auch Erotik ist etwas sehr Schönes.
Ich geniesse wieder gemeinsame Zeiten.
Aber dieser eine Platz, der, wo jemand Tag und Nacht hausen darf, der ist nicht mehr frei.
Das ist jedoch gar nicht schlimm.
Es gibt viele verschiedene Arten zu lieben.
Jede ist auf ihre Weise wertvoll.
Das Alleinsein, verändert einen mit Sicherheit!
Bei mir beobachte ich, Gottsei Dank nur manchmal, dass ich Sachen, zum Beispiel im Bad, sofort wieder " an ihren Platz" stelle, wenns von meinen Töchtern benutzt wurde oder so.
Dann lächle ich und denke, genau wie bei meiner Mama , die auch heute noch einen ausgeprägten Ordnungssinn hat.
So pingelig, werde ich ganz sicher nicht.
In meiner Wohnung wird " gelebt" das war mit meiner Großfamilie schon immer so.
Und zum Thema Kontakte, da bin ich jetzt zurückhaltender geworden.
Für mich ist Liebe und Freundschaft, etwas besonderes.
Ich brauche nicht ständig wechselnde, denen ich dann meine Geschichte erzähle.
Freunde habe ich, eine handvoll richtige, schon ewig.
Im Internet schon gar nicht. Ich wünsche mir ein baldiges Telefonieren und Treffen. Was wirklich zählt ist ein Gegenübersitzen, in die Augen schauen.