Genauso sehe ich das auch @Maci,
Und Kinder, die nicht nur das lernen, was sie von Erwachsenen vorgesetzt bekommen, sondern die auch Gelegenheit haben mal mit Altersgenossen die Welt zu erforschen und kennen zu lernen, erwerben Kompetenzen, wie Eigenständigkeit, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit und Menschenkenntnis. Es sind die Lebenserfahrungen, die darüber entscheiden, was für ein Erwachsener mal aus ihnen wird.

Das Gefühl spielte ja in der Philosophie meist eine untergeordnete Rolle, da die meisten Philosophen dem Denken den Vorzug gaben. Nur einige ganz wenige zogen
das Gefühl dem denkerischen Erfassen vor, dann aber spielte die Intuition eine wichtige Rolle. Das waren die Glaubensphilosophen, für sie ist Religion in erster Linie Gefühl.
Schmerz, Glück und andere Gefühle haben auch Tiere und kranke Menschen, ohne dass sie Wörter für diese Zustände haben, auch das Mitteilen dieser Emotionen beherrschen alle. Wer aber bestimmte Gefühle nicht hat, den kann man nicht von der Güte dieser Gefühle überzeugen. (so kann man einen Freund Nietzsches nicht von der Güte des Mitleids überzeugen, wenn er ein solches Gefühl nicht kennt, denn Nietzsche verdammte es.)
Kann man eigentlich Gefühle neu "erlernen"?

Ganz wichtig ist ja die Möglichkeit, unsere Gefühle Anderen mitzuteilen, es ermöglicht uns das Leben zu führen, das für unser Seelenleben so wichtig ist.
Marie von Ebner-Eschenbach sagte einmal ganz treffend auf Mann und Frau bezogen:
Wenn mein Herz nicht spricht, dann schweigt auch mein Verstand‹, sagt die Frau.
Schweige, Herz, damit der Verstand zu Worte kommt‹, sagt der Mann.
Gefühle neu erlernen?
Ich denke, Gefühle verschwinden durch Erlebtes und Gelebtes , und der Mensch verhärtet, manche sagen auch, er hat sich einen Panzer zu gelegt. Der Panzer schützt die Seele.

Dieser Mensch kann auch seine Gefühle nicht Anderen mitteilen.
Und dennoch kann man manchmal erkennen, dass da etwas aufbricht, oft nur für einen kurzen Moment, aber es ist da.
Ich will damit sagen, die Gefühle kann man nicht erlernen, die sind uns wohl angeboren. Und da gebe ich dir recht, es kommt darauf an, wie ein Kind an das Leben heran geführt wird, entsprechend wird sich seine Gefühlswelt entwickeln.
Und es kommt auch darauf an, wie er sein Leben gestaltet, der Mensch. Ich nehme da mal als Beispiel einen Metzger. Wie kriegt er es hin, ein Tier zu schlachten? Ein Rind zu schlachten, obwohl es ein Kälbchen in sich trägt? Was macht das mit seinen Gefühlen, und mit ihm?
Oder Sanitäter? Oder auch Soldaten?
Die Gegenüberstellung von VERSTAND und EMOTION bezieht sich nicht auf direkte Gegensätze, sondern auf zwei Begriffe aus unterschiedlichen Kategorien:

Wenn man mal das Körper-Seele-Geist-System zugrundelegt als eine Art 3D- Abbild vom Menschen, kann man auf allen drei Ebenen jeweils PASSIVISCHE und AKTIVISCHE Prozesse beobachten.

Auf körperlicher Ebene werden die Sinneseindrücke als GEFÜHLE registriert, auf seelischer Ebene als EMPFINDUNG und auf geistiger Ebene als VORSTELLUNG.

Aus diesen Eizeleindrücken, die als LUSTVOLL oder SCHMERZHAFT interpretiert werden, und sich zu komplexen, spürbaren GRUNDSTIMMUNGEN, wie Angst, Freude, Wut und Trauer summmieren, schließt der Mensch unbewusst auf seine BEFINDLICHKEIT (öb alles in Ordnung ist, oder nicht).

Das FÜHLEN entspricht also dem PASSIVISCHEN Verstehen dessen, was man körperlich erfahren hat, das intuitive EMPFINDEN dem Verstehen, was man seelisch-sozial (mit Anderen) erfahren hat, und die bildhafte oder abstrakte VORSTELLUNG dem bewussten, geistigen Verstehen dessen, was man als so seiend wahrgenommen hat, wie es Einem auch wirklich zu sein scheint.

Hierauf reagiert der Mensch AKTIVISCH reflexhaft, weil jeder Eindruck einen Gegendruck hervorruft, auf körperliche Weise mit einer EMOTION (AUSDRUCK einer komplexen, gefühls- empfindungs- oder vorstellungsbedingten KÖRPERSTIMMUNG), wie lachen, weinen reden, schweigen, oder alle möglichen anderen Handlungen, um diesen körperlich gefühlten Stimmungsdruck zu kompensieren (auszugleichen).

Diese REAKTION geschieht unbewusst und spontan, um VERNÜNFTIGERWEISE ein Übermaß an Druck zu verhindern, welches den Menschen daran hindern würde, angemessen auf eine Situation reagieren zu können – ganz ähnlich, wie ein Ventil in einem Dampfkessel.

Nachdem also passivisch durch den körperlichen Leidensdruck VERSTANDEN worden ist, dass Etwas passiert oder wider Erwarten nichts passiert ist, beginnt der Mensch reflexhaft und unbewusst aktivisch zu reagieren, indem er das tut, was VERNÜNFTIG ist, um beispielsweise im Notfall sein Leben zu retten, indem er spontan davonrennt, oder kämpft, wenn er nicht davonrennen kann, oder sich aber totstellt, indem er in Ohnmacht fällt.

Eine EMOTION ist also nichts Unvernünftiges, sondern in höchstem Maße vernünftig, auch wenn sie vielleicht sozial unverträglich ist, und das dahinterliegende, seelisch-soziale Problem, wodurch sie ausgelöst wurde, und was man vielleicht noch gar nicht wirklich bewusst verstanden hat, nicht zu lösen vermag.

So kann es sein, dass man das Problem vielleicht sogar noch verschlimmert, indem man etwa mehr, anstatt weniger von dem tut, wodurch es überhaupt entstanden ist, wie es zB bei Cholerikern der Fall ist, die ihre Stimmung der Wut keinen sozialverträglichen Ausdruck verleihen können, oder vielleicht auch gar nicht wollen, weil sie sich damit viel besser gegen Andere durchsetzen können, als wenn sie in den Wald statt dessen gingen und Holz hacken täten, um sich erstmal abzureagieren, oder ein anderes Beruhigungsmittel dazu benützten, um den Stimmungsdruck in wichtigen Momenten gar nicht erst so stark zu spüren, sodass in dem Falle auch eine sozialverträgliche Reaktion möglich wäre.

Hier steht also das bewusste passivische Verstehen (durch den VERSTAND) und die bewusste, aktivische Reaktion aufgrund einer bewussten, sozialen Entscheidung (durch die VERNUNFT) dem unbewussten, passivischen Verstehen (durch den VERSTAND) und dem aktivischen Handeln mit Hilfe einer Emotion (durch die VERNUNFT) als ebenso vernünftige, unbewusste Entscheidung zugunsten der eigenen körperlichen Gesundheit gegenüber.

Beides lässt sich nicht gleichzeitig unter einen Hut bringen, außer man kennt aufgrund seiner Lebenserfahrung seine unbewussten körperlichen Reaktionen gut genug, um rechtzeitig schon vorher dafür zu sorgen, dass dadurch niemand Anderer zu Schaden kommt.

Aber man kann auch nachträglich dafür sorgen, dass der angerichtete, soziale Schaden wieder behoben wird, sofern man gelernt hat, wie man sich dafür entschuldigt, damit es gar nicht erst zu einem dauerhaften, sozialen Problem dadurch kommt, worauf man dann wieder mit derselben Emotion reagieren muss, um den körperlich dabei entstehenden Stimmungsdruck (Wut aufgrund von Frust über das eigene soziale Versagen) auf sozial verträgliche Weise abzubauen.

Wer da als Erwachsener ganz bewusst keine Vorsorge trifft, dem kann man zu Recht eine böse Absicht unterstellen und nicht nur mangelndes VERSTÄNDNIS (fälschl. auch „Mitgefühl“ genannt) für das Wohl derer, die er mit darunter leiden lässt, um sie dadurch etwa mit Nachdruck zum Gehorsam zu zwingen.

Kinder hingegen, die dieses Verständnis für das Leiden Anderer aufgrund fehlender eigener Leiderfahrung noch nicht haben können, können dies auch nicht MITEMPFINDEN, denn es fehlt noch die Vorstellung davon, wie es sein könnte, wenn man so leidet, wie der, mit dem man es gerade zu tun hat.

Dass man natürlich auch selber unter den körperlichen Auswirkungen der eigenen Vorstellung heftigen Schmerz leiden kann, sobald man jemand Anderen leiden sieht, der dies vielleicht selber gar nicht als so schmerzhaft empfinden, liegt an der übermäßigen Vorstellungskraft, mit dem der Fantasievolle seinem eigenen Körper einen Zustand vorgaukelt, der in Wirklichkeit gar nicht existiert, sodass die Reaktion darauf zwar richtig ist, aber dennoch den tatsächlichen Umständen völlig unangemessen.

So kann man es eben nicht der natürlichen Seelenkraft überlassen, die sozialen Umstände, in denen man sich befindet, richtig einzuschätzen, um auch angemessen drauf zu reagieren, sondern es bedarf der Erziehung zum vollwertigen Gemeinschaftswesen, was auch in der Lage ist, richtig zu reagieren – selbst wenn es sich in einem körperlichen Ausnahmezustand befindet.

Ebenso ist es einem Erwachsenen zuzumuten, dass er eine Verpflichtung zur Rücksichtnahme auf seine Mitmenschen übernimmt, auch wenn er sie nicht mag (liebt), um dauerhaft in Frieden mit ihnen leben zu können, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass sie sich für die rücksichtslose Äußerung seiner STIMMUNGEN (Emotionen) an ihm rächen.

Dazu gehört auch, dass er seine passivisch empfundenen und vorgestellten BEDÜRFNISSE (statt Gefühle) ebenfalls aktivisch auf eine sozial adäquate Weise mitzuteilen gelernt hat, damit Andere überhaupt erstmal die Möglichkeit dazu bekommen, ihn zu verstehen, um sie ihm dann zu befriedigen, wenn er selber nicht dazu in der Lage ist, ohne dass er sie extra mit lautem Geschrei und unverständlichem Gebrabbel, wie ein Säugling, dazu nötigen muss.
Lieber Herr Filofax haben sie sich mal Gedanken darüber gemacht ob das was sie da schreiben für Otto Normalverbraucher oder Helga Mustermann irgendwie verständlich sein könnte.
Es ist (k)eine Kunst komplizierte Sachverhalte allgemein verständlich rüber zubringen.
Nix für ungut.
Mir ist aufgefallen, dass kaum ein Mensch einen Unterschied zwischen Emotion, Gefühl und Empfindung macht. Jeder spricht von Gefühlen. Allein durch sie fühlen wir uns kraftvoll und
lebendig mit der Welt und uns selbst verbunden. Unsere Emotionen sind das Elixier
des Geistes. :wink:
Sie sind die Spiegel unserer Urteile über die Fragen des Lebens und bilden das Fundament der sozialen Werte – das Herz der Ethik.
Denken ohne Gefühle ist wirkungslos, doch ein Gefühlskult ohne Nachdenken untergräbt das menschliche Miteinander.
Auch wenn man gelegentlich einsieht, dass eine emotionale Reaktion unangemessen war, scheinen Gefühle Sicherheit und Halt zu verheißen, während das Nachdenken unter dem Verdacht steht, ins Unendliche zu gehen. Gern ausgeblendet wird die Palette negativer Emotionen, die unser tägliches Miteinander vergiften und durcheinanderwirbeln können.

"Das Gefühl gibt zu denken, denn es gibt zu spüren, was die Vernunft zu beachten hat, will sie wirklich vernünftig sein."
(Klaus Blesenkempers)
so könnte man eine emotionale Intelligenz bez. , ein viel diskutierter und strapazierter Begriff
unserer Zeit.
Was du kennst Otto Normalverbraucher und Helga Mustermann? Dann frag die doch besser gleich direkt, die können dir das besser sagen. Wer schreibt, der schreibt, wie er schreibt und das ist völlig in Ordnung so. Der Schreibstil ist ein Teil der Persönlichkeit eines Menschen, weshalb soll er denn daran etwas ändern?
Es gibt auch namhafte Filosofen, Fühlologen und Neurologen, die in ihren seitenlangen Abhandlungen konsequent das Gefühl mit dem Gefühlsausdruck (Emotion) verwexeln, oder den Verstand mit der Vernunft.

Meine Beschreibung des etymologischen Hintergundes der Begriffe soll einladen, mal selber über ihre Bedeutung nachzudenken, statt nur nachzuplappern, was man nicht richtig verstanden hat, denn damit wird nicht das Wissen erweitert, sondern nur das Unwissen.

Vielfach ist es auch nötig, das dahinterstehende Weltbild zu beschreiben, statt nur Einzelweisheiten zu verkünden, damit Andere verstehen, was man meint. Hier gilt es auch, die Ansicht von der Meinung zu unterscheiden, die sich Jemand darüber gebildet hat.

Um die Ansicht mit Jemandem zu teilen, muss man sich geistig für einen Moment in seine Lage bzw an seinen geistigen Standort versetzen, was nicht bedeutet, dass man sie auch dauerhaft einnehmen muss.

Wer das nicht bereit ist, zu tun, nur weil er anderer Meinung ist, als der Andere, und sie nicht ändern will, wird ihn niemals verstehen und weiterhin so unwissend bleiben, wie er es bisher war (was der klassischen Definition von selbstverursachter Dummheit entspricht).

Hier gilt für jeden Ignoranten: "Verwirren Sie mich nicht mit Beweisen - meine vorstellungsbedingte Meinung über die Beschaffenheit der Wirklichkeit (fälschlicherweise auch Glaube genannt) steht unverrückbar fest!"
Nun gebe ich 1/3 meiner täglichen Möglichkeiten hier auch ab. Der Virus ist auch hier da, schade. Es geht nicht mehr ums Thema, was ich übrigens gerade in seiner kontroversen Fragestellung so anregend fand, es geht um Kritik an der der Person und berufene Fingerklopfer.
Schade, sollten sich doch die Kritiker statt an Personen ebenso wie die selbsternannten Schiedsrichter und Hilfssheriffs lieber thematisch beteiligen, jeder natürlich nach seinen Möglichkeiten.
Filofaxi ist schwere Kost, aber man kann ihn doch fragen, schlimmstenfalls ignorieren. Aber er ist mit uns, er ist im Thema, das Thema ist der Wertmaßstab.
2/3
Maci, auch Fingerklopfen ist geprägt durch Verstand und/oder Emotionen, somit also auch im Thema drin. Oder sind etwa nicht Verstand und Emotion das Thema?
Aaaalso, Maci...

Für mich hast du jetzt im unpassendsten Moment die Stimme erhoben.

Gerade freue ich mich darüber, dass filofaxi seine Gedanken ausnahmsweise einmal in konkreter und konzentrierter Form anbietet, und du tust du ihn schimpfen.

Verzeih, filofaxi ...
Du weißt, was Redundanz bedeutet, und mit dieser strapazierst du den geneigten Lesen oft bis zum Aufgeben.
Trotzdem lese ich die Beiträge gerne, weil auch in einer Monokultur manchmal wunderbare Pflänzchen wachsen.
filofaxi - sei ein wenig weniger Erklärbär und du bist eine Freude und Anregung - nicht nur für einige Wenige, sondern vielleicht für einige mehr.
Es müssen ja nicht alle sein - um Gottes oder sonstwessen Willen!
sorry - stören war nicht meine Absicht und es wird auch unterbleiben :wink:

Bin schon weg.

3/3
@ barbera

….Du weißt, was Redundanz bedeutet, und mit dieser strapazierst du den geneigten Lesen oft bis zum Aufgeben.....

Redundanz bedeutet keineswegs nur Wiederholung, sondern: ein und dieselbe Sache auf unterschiedliche Weise darzustellen. Das zeichnet jeden guten Vermittler von Wissen aus – auch wenns nur seine eigene, unmaßgebliche Meinung ist, die er da verkündet.

Dass die sich hin und wieder ändert, ist ebenfalls ein ganz natürlicher Nebeneffekt von Weiterbildung, sofern man bereit ist, seine bislang als richtig erschienene Meinung gegen eine den geänderten Umständen angepasste neue Meinung einzutauschen, welche die frühere als falsch erscheinen lässt.

So macht es ja gerade die kritische, wissenschaftliche Beschäftigung mit der Formulierung von Einzelweisheiten und auch mit kompletten Weltbildern aus, die man fälschlicherweise lediglich als Philosophie (passive Liebe zur Weisheit) bezeichnet, dass man sich immer wieder aufs Neue aktiv damit auseinandersetzt, anstatt nur ständig in derselben Weise zu wiederholen, was Wissenschaftspäpste einst als alleingültige Sichtweise der Wirklichkeit in Psalmform zum besseren Auswendiglernen und Runterbeten, verkündeten.

….filofaxi - sei ein wenig weniger Erklärbär und du bist eine Freude und Anregung - nicht nur für einige Wenige, sondern vielleicht für einige mehr.
Es müssen ja nicht alle sein - um Gottes oder sonstwessen Willen! ….


Ohne Erklärungen wäre ich auch nur einer von den Verkündern der letzten Weisheit, die sich anmaßen, den Willen ihres selbsterschaffenen Götzen zu offenbaren, weil sie zu feige sind, selber als deren Urheber dazu zu stehen. Deshalb ist und war es schon immer wichtig für mich, eine Erklärung für das zu bekommen, was mir gesagt wurde, und die gebe ich auch Anderen gegenüber gerne ab, aus Respekt vor ihrer Würde als gleichberechtigte Gesprächspartner, statt ihnen einfach Etwas um die Ohren zu hauen, nach dem zynischen Motto: „Friss, oder Stirb!“

Daher bin ich auch jederzeit zu weiteren Erklärungen bereit, falls man nicht verstanden hat, was ich meine, sofern man mich anständig darum bittet. Ebenso willkommen sind kritische, anderslautende Meinungen, die dazu geeignet sind, noch mehr Licht in die Dunkelheit zu bringen. Unverschämte Rüpeleien hingegen, die nichts mit dem Thema zu tun haben, sondern nur den Zweck verfolgen, mir den Mund zu verbieten, werden von mir konsequent ignoriert.

@ sumsum

....so könnte man eine emotionale Intelligenz bez. , ein viel diskutierter und strapazierter Begriff
unserer Zeit.....


Der Begriff "Intelligenz" stammt aus der bildhaften Vorstellungswelt des Geistes und nicht aus der emotionalen Gefühlswelt des Körpers, und auch nicht aus der sozialen Empfindungswelt der Seele. Insofern wäre der Begriff der "Sozialen Kompetenz" für die geistig-seelische Fähigkeit, richtig mit seinen Mitmenschen umzugehen, der passendere.
Maci48 hat geschrieben: Nun gebe ich 1/3 meiner täglichen Möglichkeiten hier auch ab. Der Virus ist auch hier da, schade. Es geht nicht mehr ums Thema, was ich übrigens gerade in seiner kontroversen Fragestellung so anregend fand, es geht um Kritik an der der Person und berufene Fingerklopfer.
Schade, sollten sich doch die Kritiker statt an Personen ebenso wie die selbsternannten Schiedsrichter und Hilfssheriffs lieber thematisch beteiligen, jeder natürlich nach seinen Möglichkeiten.
Filofaxi ist schwere Kost, aber man kann ihn doch fragen, schlimmstenfalls ignorieren. Aber er ist mit uns, er ist im Thema, das Thema ist der Wertmaßstab.
2/3

Interessant, wirklich interessant! Aus welchem Munde dieses nun kommt. 
@ Maci48 ...  und nun,  dieses auf Dich angewandt ??! Apropos
"klug" Reden (hier einerseits) --- aber entgegengesetzt handeln (andererseits). Tz, tz ...