In diesem Thread wollen wir versuchen das Thema Fotografie und
Bildbearbeitung abzuhandeln. Gerne sind wir bemüht deine Fotos
aus fototechnischer Sicht zu besprechen oder deine Fragen über ein
fotografisches Thema zu beantworten. Allesamt betreiben wir das
Fotografieren als Hobby, professionelle Hilfe können wir daher nicht
anbieten, sehr wohl aber viele nützliche TIPPs & TRICKs.
Links zu Beiträgen über Fotografie & Bildbearbeitung

..... Rote-Augen-Effekt .....
Wer sich eine neue Kamera zulegen möchte, hat immer die Qual der Wahl. Es ist wahrlich kein leichtes Unterfangen, ein passendes Modell aus diesem riesigen Angebot zu selektieren. Noch vor der Anschaffung sollten allerdings die eigenen Bedürfnisse erhoben und vielleicht auch hinterfragt werden. Schon jetzt könnten sich die ersten Unsicherheiten einschleichen wenn Fragen über die Kosten, Art der Fotografie, bevorzugter Ort der Aufnahmen und der gleichen auftauchen. Aber nur wenn man im Vorfeld schon klarstellen kann, was meine zukünftige Kamera alles können soll, ist es möglich, einige Modelle in die engere Wahl aufzunehmen. Sobald das Budget feststeht, sollte vorrangig eine Modellgruppe ausgewählt werden. Momentan bietet der Markt für Hobbyfotografen vier Modellvarianten.

Kompaktkameras

Wie der Name schon aussagt, diese Modelle zeichnen sich durch ihre Kompaktheit aus, können also relativ problemlos in jeder Hosen - oder Handtasche verstaut und somit immer mitgeführt werden. Diese Kompaktheit wird allerdings auf Kosten der Bildqualität erkauft, sprich der Speicherchip und die Optik müssen so klein gehalten werden um alles in einem relativ kleinen Gehäuse unterzubringen. Auch fehlen bei vielen Vertretern dieser Gruppe diverse Einstellmöglichkeiten die ein optimales Fotografieren erst ermöglichen. Ein langsamer Autofokus und ein meist miserabler Blitz sind ebenfalls ein Markenzeichen dieser Kompakten. Trotzdem, bei optimalen Bedingungen kann man damit recht brauchbare Ergebnisse erzielen. Für Anfänger oder auch jene die sich nicht viel mit der Materie auseinander setzten möchten sind diese Modelle eine gute Wahl.

Bridgekamera

Ihr Aussehen und das Gewicht erinnern schon eher an Spiegelreflexkameras (auch DSLR genannt), doch im Innern befindet sich in der Regel nur ein wenig leistungsfähigere Elektronik als in einer Kompakten. Wodurch macht sich aber dennoch ein deutlicher Unterschied bemerkbar? Zunächst sind Bridgekameras häufig mit einem besseren Objektiv ausgestattet, riesige Brennweitenbereiche wie 24 bis 300mm sind keine Seltenheit für diese Modelle, auch der Umfang an manuellen Einstellmöglichkeiten ist ähnlich vielfältig: So können zum Beispiel Blende und Verschlusszeit genauso wie ISO-Empfindlichkeit und Belichtungsmessung manuell gewählt werden. Einfache Serienbilder lassen sich damit genauso bewerkstelligen wie Makroaufnahmen. Leider ist, bedingt durch den kleinen Speicherchip, die Aufnahmequalität bei ungenügendem Licht ähnlich schlecht wie bei den Kompakten. Hervorzuheben ist auch die Möglichkeit das viele Bridgemodelle nicht nur im Format JPEG sondern auch in RAW aufnehmen können. Dadurch sind auch nach der Aufnahme noch tiefgehende Korrekturen am Bild möglich. Von diesen Modellen kann man gute bis sehr gute fotografische Ergebnisse erwarten. Bridgekameras setzen schon ein wenig fotografische Grundkenntnisse voraus, je mehr man sich in das Thema Fotografie vertieft, desto besser werden die erzielten Ergebnisse sein.

Spiegelreflexkameras

Ambitionierte Hobbyfotografen finden in dieser Modellreihe beinahe alles was das Herz begehrt. Einer der Hauptgründe sich für eine DSLR zu entscheiden ist unter anderem der Sucher, kein Display kann zur Zeit diesen wirklich ersetzen. Ein weiterer Vorteil ist der mögliche Einsatz von hochwertigen Optiken, sind doch gerade diese entscheidend für die Bildqualität. Mit dem richtigen Modell stehen dem Fotografen alle Möglichkeiten der Fotografie offen, diese Palette reicht von hochwertigen Studioaufnahmen bis zu anspruchsvollen Sportreportagen. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen sind DSLR, dank des größeren Chip und der hohen ISO Tauglichkeit, den Bridge- und Kompaktmodellen weit überlegen. Für alle Modelle gibt es jegliche Art von Zubehör, laufend kann man seine Kamera mit neuem Equipment erweitern und sein System ausbauen, nur der finanzielle Rahmen könnte unter Umständen diesen Erweiterungen schon bald einen Riegel vorschieben.

Systemkameras


Seit kurzem drängen Kamerasysteme auf den Markt die zu einer ernsthafte Konkurrenz zu Spiegelreflexkameras werden dürften. Diese Baureihe ist ein wenig kompakter und vor allem ohne Spiegel ausgestattet. Der Aufnahmechip ist eine Spur kleiner, aber trotzdem zeichnet er in ähnlich Qualität die eingefangenen Bilder auf. Auch der optische Sucher ist nicht mehr vorhanden, dieser wird von einem elektronischen Gegenstück abgelöst. Zubehör wie Wechselobjektive, Blitzgeräte usw.... werden laufend erweitert und verbessert. Vorteile wie klappbarer Monitor, Videoaufzeichnung, geringeres Gewicht und Abmessung zwingen das DSLR Lager dazu, einige dieser Verbesserungen zu übernehmen.

Einem Irrtum sollte man bei einer Neuanschaffung auf keinen Fall unterliegen, nicht die Pixelanzahl entscheidet über die Qualität einer Aufnahme, viele andere Kriterien sind dafür verantwortlich. Gute Fotos werden nicht nur von Kameras, sondern nach wie vor vom Fotografen hergestellt. Gerne können wir hier versuchen, diverse Modelle zu besprechen oder bei einer Auswahl behilflich zu sein.
Die Software

ein Begriff aus dem englischen der soviel bedeutet wie "Weiche Ware" --> also Ware die man nicht anfassen kann --> Programme die sich auf einem Datenträger befinden. Unterschieden wird hierbei zuerst einmal zwischen der Systemsoftware und der Anwendungssoftware. Die Systemsoftware ist für das ordnungsgemäße funktionieren des Rechners zuständig, aber diese lassen wir hier außen vor. Die Anwendungssoftware unterstützt den Anwender bei der Ausführung diverser Aufgaben ---> ist also ein Programm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt. Die gebräuchlichsten Arten dieser Anwendersoftware sind:

Adware

ist mit Vorsicht zu genießen ---> aus dem englischen "advertisment" --> Reklame, Werbung Sie bezeichnet Software, die dem Benutzer zusätzlich zur eigentlichen Funktionalität Werbebanner oder Reklame-Pop-ups zeigt bzw. weitere Software installiert, die auf dem System Daten sammelt oder Werbung anzeigt. Diese Reklameeinblendungen lassen sich nur selten durch z. B. Löschung von Registry-Schlüsseln oder andere Eingriffe in die Software vermeiden. Adware ist üblicherweise kostenlos und funktionell nicht eingeschränkt.

Strittig ist, ob Adware automatisch als Spyware zu bezeichnen ist. Zwar wird von manchen werbefinanzierten Programmen nur wenig Information preisgegeben, alleine die Verbindungsdaten erlauben jedoch bereits vielfältige Rückschlüsse über Nutzungsverhalten und sind aus Datenschutzgründen problematisch.

Typische Vertreter von Adware:
Aoao Photo Editor Platinum
MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer
ascii-pixelhaufen 2008 0.02

Vorteile:
meist kostenlos
in den Funktionen nicht eingeschränkt
meist relativ kleine Programme

Nachteile:
nervende Pop-up Fenster und Werbebanner
installiert zusätzliche Programme auf dem Rechner
Nutzungsverhalten des Benutzers kann "ausspioniert" werden
Hilfesupport wenn vorhanden meist in englisch

Freeware

vom englischen "free" --> kostenlos. Freeware sind Programme, die vom Autor kostenlos zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt werden, und bedürfen oft bei kommerzieller Nutzung einer Lizenz. Im allgemeinen sind Freewareprogramme meist klein und übersichtlich, und decken im Gegensatz zu kostenpflichtigen Programmen meist nur einen kleinen Bereich dieser ab, was die Freeware als solches aber keinesfalls schmälern muß. Ich kenne Freewareprogramme, die in einigen Bereichen um einiges besser sind, als Programme, welche teuer bezahlt werden müssen.

Typische Vertreter von Freeware:
IrfanView
Neat Image
NoiseWare
FotoFiltre
The Gimp

Vorteile:
kostenlos
meist relativ übersichtliche kleine Programme

Nachteile:
beschränken sich oft nur auf einige wenige Funktionen
Hilfesupport falls vorhanden nicht so umfangreich wie bei "Bezahl"programmen.

Shareware

vom englischen "to share" --> etwas teilen, gemainsam nutzen Eine Art der Shareware ist eine kostenlose Teilversion eines Programmes, die zwar über einen uneingeschränkten Zeitraum genutzt werden kann, welche aber in ihrer Funktionalität eingeschränkt ist.

Bei einer anderen Art der Shareware wird die Software ohne Einschränkungen und ohne technische Maßnahmen zur zeitlichen Nutzungsbeschränkung ausgeliefert. Der Autor vertraut darauf, dass der Anwender von sich aus nach der ihm eingeräumten Testzeit für die Software bezahlt. Diese Art der Shareware ist selten geworden, da die Anwender die geforderte Registrierung oftmals unterlassen und die Software trotzdem weiterbenutzen.

Bei der dritten Art der Shareware kann das Programm meist in seiner vollen Funktionalität über einen bestimmten Zeitraum (meist 30 Tage) getestet werden; dies ist bei fast allen guten Programmen der Fall.

Um eine Shareware in die Vollversion zu verwandeln, muss man in den meisten Fällen einen Produkt-Key oder eine Seriennummer in die Testversion eingeben. Diese Seriennummer sowie alle genauen Anweisungen für die Freischaltung erhält man beim Kauf des Programms.

Typische Vertreter von Shareware:
Adobe Photoshop
ArcSoft PhotoImpression Gold
CodedColor FotoStudio
Corel Paint Shop Pro
UleadPhotoImpact

Vorteile:
kann vor dem Kauf getestet werden
in den registrierten Versionen meist guter Hilfesupport
anwenderfreundliche Benutzeroberfläche

Nachteile:
kosten (so sie als Vollversion genutzt werden) Geld
können (als nicht Vollversion) nur eingeschränkt genutzt werden


......alles in allem sei noch angemerkt
"Die Software ist genau so fähig bzw. unfähig wie derjenige, welcher sie bedient!"
(Unbekannter Autor)


......teilweise mit Auszügen aus Wikipedia.de

......Dieser Beitrag wurde von MAMOUR erstellt und von mir hierher verschoben.
Der Bildsensor - das Herzstück jeder Digicam

Der Sensor ist jene Teil einer Kamera in welchem ein aufgenommenes Foto endgültig erstellt wird, so wie die Aufnahme durch den Sensor geschickt wird, so erfolgt das Abspeichern auf eine Speicherkarte. Neben diversen Parameter wie Schärfe, Rauschen, Weißabgleich und dergleichen wird jetzt die Anzahl in Pixel festgelegt und somit auch aufgenommen.

Eine Digitalkamera mit 12 Millionen Pixeln ist besser als eine mit 6 Millionen, ist doch logisch könnte man meinen, außerdem wird uns laufend suggeriert das diese Aussage seine Richtigkeit hat und somit viele Pixel gut sind. Stimmt nicht, sofern es sich um keine Spiegelreflexkamera handelt ist diese Annahme leider falsch. Schon seit einiger Zeit kann man beobachten das die Bildqualität, bei steigender Pixelanzahl, abnimmt. Der Grund hierfür ist, dass die Bildsensoren in der Kamera in immer mehr und damit auch kleinere Pixel aufgeteilt werden muss. Um trotzdem noch brauchbare Ergebnisse zu erzielen, wird schon während der Aufnahme das Bild mehr oder weniger durch eine Kamerasoftware bearbeitet.

Heute könnte man also sagen, je mehr Pixel desto schlechter das Bild. Nun, Kompaktkameras sollen klein und preiswert sein, aus diesem Grund werden Bildsensoren in die Kameras eingebaut, die recht klein sind. Bedingt durch die Sensorgröße ist es aber nicht unbeschränkt möglich, ohne weitere Qualitätsverluste die Pixelanzahl zu steigern. Damit diese Kameras entsprechend viele Pixel liefern, werden die klein bleibenden Sensoren immer feiner unterteilt. Das läßt für jedes Pixel natürlich entsprechend weniger Licht übrig mit der Folge, dass die Lichtempfindlichkeit der Kamera abnimmt und gleichzeitig sich das Bildrauschen erhöht. Auf grund der Kompaktheit solcher Kameras können auch nur kleine Objektive eingesetzt werden, Abbildungsfehler sind meisst die Folge. Die Pixel werden inzwischen so klein, dass das physikalische Phänomen der Beugung dazu führt, dass die Detailwiedergabe bei kleiner Blendenöffnung abnimmt.

Für digitale Spiegelreflexkameras gilt diese Betrachtung so nicht, weil der Sensor dieser Kameras und damit jedes einzelne Pixel sehr viel größer ist, dadurch werden die Kameras lichtempfindlicher und zeigen geringeres Bildrauschen. Hochwertige Objektive liefern die notwendige Auflösung und die Kameras sind auf große Datenmengen ausgelegt.

Der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ist also ein Sensor mit 6 Millionen Pixel, mehr ist, wie bei vielen Dingen, manchmal weniger.


Gängige Sensorgrößen:

Vollformat - 24 x 36 mm, dieser Sensor wird in hochpreisigen Modelle verbaut
APS-C - 22 x 15 mm, momentan ist dieser Sensor in allen aktuellen DSLR Modellen
4/3 - 18 x 13,5 mm, dieser Sensor wurde vor ein paar Jahren für das FT-System von Olympus eingeführt.
2/3 - 8,8 x 6,6 mm, diese Größe befindet sich in vielen Bridgekameras
1/1,8 - 7,2 x 5,3 mm, wird in Kompaktkameras eingebaut
1/2,5 - 5,8 x 4,3 mm, wird in Kompaktkameras eingebaut
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aufgewacht hat geschrieben: Hab jetzt 2 gleiche Aufnahmen eingestellt, die erste ohne Macro, wie kommt es zu diesem Riesen-Unterschied?


Beim linken Bild wurde auf den Hintergrund scharf gestellt
Beim rechten Bild wurde auf den Vordergrund scharf gestellt und
zusätzlich geblitzt oder beleuchtet (siehe Schatten).

Die Automatik muss den Hintergrund abdunkeln um den Vordergrund
keiner Überstrahlung (zu hell) auszusetzten. Eine Automatik
behandelt immer das ganze Bild und keine Bildausschnitte. Das
Problem hättest du übrigens auch ohne Macrofunktion.

Ändern kannst du das im Automatikmodus dadurch, dass du dich
von dem Objekt entfernst und es dann heranzoomst. Der Blitz
würde zu keiner Überstrahlung führen, der Hintergrund wäre heller
und eventuell auch unschärfer (Das Objekt somit ein wenig freigestellt).
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Hier nochmal zu den Augen vom Felix von aufgewacht
http://www.50plus-treff.de/forum/download.php?id=65594

Gehe ich recht in der Annahme, Conny, dass du auf diesem Foto mit der rote Augenfunktion gearbeitet hast?
Hier nun meine Frage an die Experten, zwar sind die roten Augen dann weg, aber die Linsen sehen irgendwie so tot aus, kann man das irgendwie noch verbessern?
Ich denke, das beste ist bei Tierfotos ohne Blitz zu fotografieren, oder?

Dann hätte ich noch eine Frage, die mir vielleicht Ulla beantworten kann, die ja die Vorgängerkamera zu meiner hat.
Es wurde mir von oldboy und anneko vorgeschlagen bei bestimmten Aufnahmen die Isowerte zu verändern, geht das bei diesem Karmatyp oder geht das alles nur automatisch bzw. was muss ich da beim Menü einstellen? Die Beschreibung von Pansonic ist zwar nicht so elend lang wie bei der Canon, aber dafür in manchem sehr ungenau... Ich bin schon zufällig auf dem Menü zu dem Programm mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten, wie Porträt, Schnee usw. gekommen, aber wenn ich hin will, weiß ich nicht wie vom Menu aus hinkommen :cry: Ihr wisst ja, techn. Vollidiot...

Grüßl vom Dackele :P
@Nativa,

danke dir vielmals für die ausfürlichen Erklärungen und Tips.
Dackele hat geschrieben: Dann hätte ich noch eine Frage, die mir vielleicht Ulla beantworten kann, die ja die Vorgängerkamera zu meiner hat.
Es wurde mir von oldboy und anneko vorgeschlagen bei bestimmten Aufnahmen die Isowerte zu verändern, geht das bei diesem Karmatyp oder geht das alles nur automatisch bzw. was muss ich da beim Menü einstellen? Die Beschreibung von Pansonic ist zwar nicht so elend lang wie bei der Canon, aber dafür in manchem sehr ungenau... Ich bin schon zufällig auf dem Menü zu dem Programm mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten, wie Porträt, Schnee usw. gekommen, aber wenn ich hin will, weiß ich nicht wie vom Menu aus hinkommen :cry: Ihr wisst ja, techn. Vollidiot...

Grüßl vom Dackele :P


Guten Morgen,

Die ISO-Werte kannst Du über das Menü festlegen; entweder "intelligente" ISO, hier einen max. Wert
oder die" intelligente " aus, dann kannst Du den ISO-Wert vorgeben

Zu den Voreinstellungen wie Schnee, Sport, Kinder kommst Du über das Drehrad oben, dieses auf SCN stellen, auch hier kannst Du die einzelnen Modi über das Menü noch etwas einstellen und verändern
1000 Dank, Ulla, damit bin ich wieder einen großen Schritt weiter!
Und auch allen anderen fleißigen Helferlein hier :D

Grüßl vom Dackele :P
Rote-Augen-Effekt

Dieser unschöne Effekt tritt ausschließlich dann auf, wenn Personen oder Tiere direkt angeblitzt werden während sich das Blitzgerät unmittelbar neben der Optik befindet. Hauptsächlich also bei Kompaktkameras oder Kameras mit Aufsteck-Blitzgeräten. Die rote Netzhaut reflektiert den Blitz und diese Reflektion wird auch promt von der Kamera in Form von roten Augen erfasst.

Einige Kameras versuchen dieses Problem zu umgehen indem sie mit einem Vorblitz arbeiten. Das heißt, vor dem eigentlichen Blitz versucht ein kurzes, abgeschwächtes Aufflackern des Blitzlichts die Pupillenöffnung des Auges zu verkleinern um so die reflektierende Stelle (offene Puppille) zu verkleinern. Das Ergebnis ist leider nicht immer positiv, die roten Augen sind zwar auf der Aufnahme kaum mehr zu erkennen, dafür aber die verkleinerten Pupillen. Ein Portrait mit verkleinerten Pupillen schaut leider auch nicht so gut aus, also was tun? Wie so oft, gibt es auch für dieses Problem einige Lösungen.

# Die beste Möglichkeit wäre natürlich das Vermeiden eines Blitzlichtes
# Wenn mit einem Vorblitz gearbeitet wird, sollte die Person nicht direkt in die Kamera blicken.
# Aufsteckblitze nicht direkt auf die Person richten, wenn möglich gegen die Decke
# Am besten wäre es, Kamera und Aufsteckblitz zu trennen, den Blitz seitlich aufstellen (wie im Studio) und entfesselt blitzen.
# Eine gute Software bringt oft bessere Ergebnisse als eine kamerainterne Lösung (keine kleinen Pupillen).

Wie gesagt, das Problem entsteht nur dann, wenn Blitz und Optik nahe zusammen sind, also bei allen Kameras mit eingebauten Blitz. Aber auch Aufsteckblitze an der Kamera sind sehr knapp an der Optik und führen zu diesem Effekt. So manche Software bietet die Möglichkeit, diese roten Augen mittels Tastendruck zu entfernen, das Ergebnis ist leider auch nicht immer das Gebe vom Ei. Am besten ist noch immer selbst zu versuchen das Problem mittels Software zu entfernen. Ist zwar ein wenig aufwendiger, das Ergebnis aber um so überzeugender.
Infrarot-Fotografie

Hallo, suche jemanden der sich mit der Technik der Infrarot-Fotografie bei Digitalkameras auskennt.
Schön wäre, wenn damit schon praktische Erfahrungen gemacht wurden.
MIt herkömmlicher analoger Technik hab ich damit schon ne Menge gemacht, brauch dazu keine Tipps mehr.
Ich bin momentan auf dem Umstieg in die Digitaltechnik, weis aber auch noch nicht so genau ob ich mich ganz von der alten Technik trenne. Für die richtig guten DSLR's fehlt mir im Moment noch der Mut, dafür soviel Geld auszugeben. Aber ne Nikon-SLR solls schon werden, kann dann wenigstens einen Teil meiner Objektive weiter nutzen.
Für den Anfang hatte ich eher an ne Bridge gedacht, die sollen ja auch ganz gut geworden sein.

Liebe Grüße
Helge
Die Qual der Ausschnitt-Wahl.

Tips ? Meinungen?

Das Bild ist nicht perfekt, zeigt aber meine Probleme, den richtigen Ausschnitt zu wählen. Ist das ein Thema für Euch?
(Ging mir um die verschobenen Größenverhältnisse, fand ich irgendwie originell)
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@ RADIOAKTIV

leider ist die Infrarot Fotografie auch für mich totales Neuland. Wollte
zwar letztes Jahr mal ein wenig hineinschnuppern, aber beim Wollen
ist es auch geblieben.

Mir persönlich gefallen IR Aufnahmen sehr gut, speziell jene, welche
nicht nur momochrom sondern auch mit ein wenig Originalfarbe
versehen sind.

Hab mal gelesen, dass entweder die Sony Bridgekameras 727 oder
828 sehr gut für IR Aufnahmen sein sollen. Einige machen das aber
auch mit einer Nikon D70. Man kann ja leicht testen ob deine Kamera
für IR taugt oder nicht (Fernbedienungstest).

Hier eine recht einfach Gebrauchsanweisung über die IR Fotografie
http://photo.frantzen.de/ir_tipps.htm#Kamera
Auch der Test wird dort beschrieben
aufgewacht hat geschrieben: Die Qual der Ausschnitt-Wahl.

Tips ? Meinungen?

Das Bild ist nicht perfekt, zeigt aber meine Probleme, den richtigen Ausschnitt zu wählen. Ist das ein Thema für Euch?
(Ging mir um die verschobenen Größenverhältnisse, fand ich irgendwie originell)


Sorry AUFGEWACHT, aber einen Vorteil kann ich persönlich keinem
deiner Fotos einräumen, irgendwie ist die Tafel zu dominant, egal
wie groß oder an welcher Seite sie steht, sie erdrückt das Bild.

Besser wäre in dem Fall, ein wenig weg von der Tafel damit sie
nicht so dominant wirkt. Die Tafel an den rechten Seitenrand rücken,
dann passt sie irgendwie besser zur Landschaft. Solche Aufnahmen
kommen manchmal in schwarz/weiss besser rüber als in Farbe.

Ist aber nur meine prsönliche Ansicht, muss jetzt nicht heissen,
dass dies die beste Lösung ist.