Ich sitze auf 210 000 (zweihundertzehntausend) Büchern in einer alten Mühle im Emmental. Damit ist das maximale Fassungsvermögen erreicht. Leider sind die Einlieferer in der Mehrheit. Verkaufen kann ich nicht mehr viele. Warum liest niemand mehr Bücher ?
Nehmen Sie zum Beispiel ein Buch ins Bett und lassen es fallen. Machen Sie das mal mit einem Elektronischen!
Wenn Sie weiterlesen wollen, müssen Sie im elektronischen umständlich die Fortsetzung suchen - im physischen Buch bringt ein Buchzeichen rasch den gesuchten Anschluss.
Also los - helft mir die Bücher wieder unter die Leute zu bringen. Im letzten Jahr sind über 35 000 mehr abgeliefert als gekauft worden.
Aus Kapazitätsgründen kann ich leider keine Bücher versenden. Für einen Einmann-Betrieb nicht lösbar, ohne etwas anderes zurückzustellen.
Ein Verzeichnis der bisher erfassten Bücher kann auf der Homepage heruntergeladen werden.

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. Viel Vergnügen :wink: :roll:
So lange es gedruckte Bücher gibt, ist ein eBook kein Thema für mich. Ich muss das Buch spüren, evtl. auch riechen können, umblättern usw. Auch die Tageszeitung und Magazine will ich beim Lesen rascheln hören und sie nicht zu Hause am Bildschirm lesen, sondern draußen, im Café, in der Sonne im Gartenlokal wo ich unter Menschen bin. Diesen "Fortschritt der Technik" mache ich nicht mit, viele andere Bequemlichkeiten aber schon
Also mittlerweile schätze ich sogar den Vorteil eines eBooks, jedoch nur zum Lesen abends bei Kerzenschein auf der Terrasse, aber sonst blättere ich doch immer noch lieber in einem Buch mit Seiten :)
Hm, ich an deiner Stelle würde da mal aussortieren und einiges in den Papiercontainer entsorgen...

Ich hatte früher einmal ein Antiquariat, habe ganze Bibliotheken angekauft und meistens mehr als zwei Drittel weggeworfen.

Buchgemeinschaftsausgaben, Bestseller in Hunderterauflagen, Konsalik sowieso, veraltete Technikliteratur, Bildbände in scheußlicher Druckqualität - weg damit!

Bücher können sehr schwer sein - nicht nur die Literatur.
Fahr sie doch zur Dokumenta nach Kassel ... da bekommen sie aktuell noch mal eine andere Bedeutung.
Sorry ... Flax. Bei der Masse absolut nicht machbar. :wink:    

Ich glaube der Bücherstau kommt zwangsläufig .... auch wenn man viel liest ... in der Minderheit, die Bücher die man mehrmals im Leben liest.
Ich habe viele aus diesem Grund bedenkenlos entsorgt. Die Gedanken, die sie bewegen gehen doch mehr in den Kopf als ins Regal.
In Anlehnung an deinen blog: Nichts war so ENTlastend, als meinen ersten Mann und meine Bücher zu entsorgen  :lol:
:lol: Melissa
 herr-lich be-scheiden. Lesens-wert
Oder zum zweiten Standbein machen ?
Möbel aus Büchern....
https://www.google.de/search?q=diy+m%C3 ... 64&bih=735 
Bücher aus totem Holz verbanne ich sukzessive aus meinem Haushalt, auch wenn es mich stört, dass man bei digitalen Medien praktisch nie zum Eigentümer wird, sondern maximal ein Besitzer auf Zeit ist. Papierbücher sind schön, aber wenn man sie kauft, dann legt man sich Regale zu, in denen sie stehen, stehen, stehen,Staub ansammeln und selten mehr Funktion haben, als ihren Rücken zu zeigen. Daher werden sie verschenkt, in öffentliche Regale gestellt oder sonstwie entsorgt.

Und wenn es etwas als e-book gibt, dann wird es eben als e-book gelesen. Nachteile am Ebook gibt es zuhauf, und wenn man nur an den Strand denkt, an dem man den Reader nicht mal kurz beiseite legen und schwimmen gehen kann. Doch  die Reduzierung auf wenige, aber bestimmte Dinge macht mein Leben einfacher. Sammlungen zu hegen und zu pflegen, mit umzuziehen undsoweiter, behindert meine Mobilität und Konzentration. Und letztendlich zahlt man für ausladende Bücherschränke irgendwie auch Miete (sofern man zur Miete wohnt)
Sami schau ...   
+++ Mehr verbotene Bücher gesucht +++ Auch nach Start der Ausstellung sucht die documenta weiterhin Bücher für das Kunstwerk "Parthenon der Bücher" von Marta Minujin. Alle Besucher seien aufgerufen, ein aktuell oder in früheren Zeiten verbotenes Buch mitzubringen und in Behältnissen vor dem Parthenon auf den Friedrichsplatz zu legen, sagte Henriette Gallus, Leiterin der Kommunikation der documenta. Für die Fertigstellung des Parthenons würden insgesamt 62.000 Bücher benötigt. Noch fehlen einige tausend Exemplare. So sieht das Werk derzeit aus: Externer Inhalt    

https://www.youtube.com/watch?v=-IHXPERwMyw