John Boyne
Der Junge im gestreiften Pyjama

"Die Geschichte von "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt."

Ich finde das Buch berührend, traurig, fesselnd.
Auch der Film ist sehr berührend ....
Inwischen lese ich "!die Tyrannei des Schmetterlings" von Frank Schätzing.Unter Anderem wird über die Möglichkeit von Parallesuniversen geschrieben.Ein ungeheuer spannendes Buch, finde ich, allerdings mußß ich immer wieder größere Lesepausen einhalten, es überfordert mich sonst.
Habe mir "Der nasse Fisch" von Volker Kutscher wieder einmal vorgenommen.
Ein spitzenmäßiger Kriminalroman, dessen Handlung in den ausklingenden 20er Jahren spielt und der das Zeitkolorit sehr lebendig einfängt.
Meine Empfehlung.
„Der Todeskünstler“ von Cody Mcfaden. Es ist der 2. Thriller von ihm.
Marion Zimmer Bradley: Die Feuer von Troia

"Dieser hochdramatische Roman über Kassandra und den tragischen Untergang Troias ist die packende, unvergessliche Vision einer Frau, die Geschichten und Mythen des klassischen Altertums lebendig werden lässt und aus weiblicher Sicht neu deutet. Längst vergangen Geglaubtes kommt dabei ans Licht und gewinnt eine zeitgemäße, spannende Bedeutung."

Das Buch ist schon von 1988 aber sehr spannend zu lesen.
Ich lese gerade,
Tamara Alexander " Ich gab ihm mein Wort " :D
Momentan lese ich:
Lothar Fritze
Die Moral des Bombenterrors
Alliierte Flächenbombardements im Zweiten Weltkrieg


Klappentext
Der Zweite Weltkrieg, die vielleicht größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte, forderte mehr als 50 Millionen Menschenleben; darunter waren 25-30 Millionen Zivilisten. Die politische und moralische Hauptverantwortung für die europäische Komponente dieses Ereignisses und seine Folgen trägt die nationalsozialistische Führung Deutschlands. Aus dieser Verantwortungszuschreibung folgt jedoch nicht, dass sich Fragen nach der Mitverantwortung der am Krieg beteiligten Staaten erübrigten. Allein die unvorstellbaren Opferzahlen lassen es geboten erscheinen, die geschichtliche Aufarbeitung dieses Geschehens auch unter dem Blickwinkel von Handlungsalternativen zu betreiben. Der Krieg der Alliierten, insbesondere der Kampf gegen das nationalsozialistische Deutschland, gilt heute als der Prototyp eines gerechten Krieges. Sowohl humanitäre Interventionen als auch Präventivkriege wurden in den letzten Jahren unter Berufung auf das Wirken der Anti-Hitler-Koalition und die mutmaßlichen Lehren des Kampfes gegen Hitler gerechtfertigt. Damit wurde eine Legitimationsressource geschaffen, die sich bei Bedarf scheinbar problemlos anzapfen lässt. Ist dieses Vorgehen akzeptabel? Der Denkansatz des Buches beruht auf einem unstrittigen Grundsatz: nämlich, dass auch ein gerechtfertigter Verteidiger bei seiner Verteidigung Regeln zu beachten hat. Diese Regeln sind teils völkerrechtlicher, teils moralischer Natur. Das Anliegen des Buches ist es, am Beispiel der westalliierten Flächenbombardements auf Deutschland die Begründungslast aufzuzeigen, die zu tragen hat, wer die alliierte Kriegführung pauschal als legitim betrachtet.
Zur Zeit lese ich gerade:

''Rette sich, wer kann!''

Eine nachdenklich stimmende und aufrüttelnde Lektüre über unser 'Krankheitssystem'. Aber zugleich auch ein sehr zuversichtlich und verständnisvoll sowie Mut machendes, als auch humorvoll geschriebenes Buch von Sven Böttcher, wo er von seinem individuellen Umgang mit seiner eigenen Erkrankung (MS) berichtet. Zum Schnuppern vorab schon mal eine kleine Leseprobe: https://www.rubikon.news/artikel/das-krankheitssystem

„Sven Böttcher hat als aktiver und informierter Patient in den Jahren seiner Krankheit mehr von der Medizin verstanden als die Mehrzahl der Ärzte in einem Berufsleben.“ Dr. med. Gerd Reuther, Autor des SPIEGEL-Bestsellers „Der betrogene Patient“.

Interview zum Buch: Jens Lehrich im Gespräch mit Sven Böttcher.
https://www.rubikon.news/artikel/rette-sich-wer-kann
Eva Rossmann

‚Verschieden‘

Ein Mira Valensky- Krimi

mit Wortwitz geschrieben....
Die Revolte des Körpers

von Alice Miller

Das Buch handelt von dem Konflikt zwischen dem, was wir fühlen und was unser Körper registriert hat, und dem, was wir fühlen möchten, um den moralischen Normen zu entsprechen, die wir von je her verinnerlicht haben.
Alice Miller studierte Philosophie, Psychologie und Soziologie.

Zuvor habe ich mir “Das Drama des begabten Kindes" als Hörbuch von ihr angehört.
Eins der BESTEN von allen Büchern (Hörbüchern) die ich insgesamt kenne.
Auch die “Revolte des Körpers“ lohnt es sich wirklich zu lesen.
Hier wird sehr gut beschrieben und aufgezeigt wie und mit welchen schweren Erkrankungen der Körper eines Menschen auf Grund seelischer Verstümmelung und des Ignorieren von unbewältigten Kindheitstraumas reagiert bzw. revoltiert.
Frei nach dem vierten Gebot, welches von uns verlangt, die Eltern zu ehren und zu lieben, auf dass wir - so die versteckte Drohung - lange leben.
Und das - obwohl so manche von den Eltern einst missachtet misshandelt oder missbraucht wurden....später schwer erkranken und auch daran sterben.
im Moment lese ich in zwei Büchern wie oft, die aber indirekt zusammen hängen, da sie sich um ähnliche Themen drehen.

"Das Wunder der Heilung", von Patric Pedrazzoli, ein Schweizer aus Bern, der unter Anderem als Heiler tätig ist, sowie

"Nachricht aus dem Jenseits 2.0" von Pascal Voggenhuber, einem Schweizer Medium aus Basel, der inzwischen im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt ist.
Jedenfalls bei solchen Menschen, die sich dafür interessieren
Lol :lol: @ marcella48 :wink:

Ich lese grundsätzlich (auch) mehrere Bücher.
Habe jetzt nur von einem geschrieben.
Zu anderen wie “Versöhnung mit der Vergangenheit" oder auch “Spielarten und Spielregeln der Liebe“ ein anderes mal vielleicht mehr.
Ein Buch liegt unterm Wohnzimmertisch zum greifen, ein Zweites begleitet mich auf Arbeit wo ich in meinen Pausen lese, das Dritte steht in meiner Schreibtisch - Bücherecke.
Auf dem Hin und Rückweg von und zur Arbeit begleitet mich desöfteren ein Hörbuch oder auch Musik je nach Stimmung, da ich es vorziehe viel zu laufen.
Es muss mir ja keiner gleich tun und ist eins meiner “Süchte“.
Wie schon auf meinem Profil steht:
“Bildungshunger und Dickmacher sind keine Dickmacher.“ :wink: :roll:
Nachtrag: Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher :roll: :D
...ich verstehe schon, lach
Ein Buch ist auch meistens dabei, wenn ich unterwegs bin, Nur lese ich Bücher, die ich in der Hand halten kann, keine Hörbücher über Handy und co, da bin ich altmodisch :)
Ich habe auch kein modernes Lesegerät wie Tolino oder Ähnliches, ich kann mich damit nicht anfreunden, obwohl diese Geräte weniger schwer wären zum nachschleppen :roll: :wink:
cron