Momentan lese ich:
Jürgen Todenhöfer
Die große Heuchelei: Wie Politik und Medien unsere Werte verraten.
Kurzinhalt:
Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine weltweiten blutigen Militärinterventionen dienen nicht den Menschenrechten, sondern kurzsichtigen ökonomischen und geostrategischen Interessen. Jürgen Todenhöfer belegt dies mit erschütternden Beispielen und fordert: Der Westen muss die Menschenrechte endlich vorleben, anstatt sie nur vorzuheucheln. Eine schonungslose Reportage über das wahre Gesicht unserer Zivilisation und ein Frontbericht aus den Krisengebieten der Welt.
Ich lese gerade ein zauberhaftes Buch von Jan Steinbach, es heißt : Das Café der kleinen Kostbarkeiten!
Es ist eine zauberhafte Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die nicht mehr mit der Liebe rechnen!
Es vermittelt einem den Duft von Zimt und Liebe und ist sogar mit köstlichen Weihnachtsrezepten!
Weil das Buch nur 233 Seiten hat, habe ich es bestimmt in kurzer Zeit durch gelesen!
Aus aktuellem Anlass habe ich mr mal wieder das Buch von
Gabriele Krone-Schmalz
Russland verstehen

Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens

vorgenommen.
Beschreibung:
Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Es liegt im ureigenen Interesse der EU, Russland als Partner zu haben. Wer diese Chance vertut... , riskiert, dass Europa im Machtkampf künftiger Großmächte zerrieben wird.

Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie "Russlandversteher" zur Stigmatisierung und Ausgrenzung dient? Muss man nicht erst etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann? Gabriele Krone-Schmalz zeigt in diesem Buch, wie einseitig das in den Medien vorherrschende Russlandbild ist und welche Chancen der Westen durch seine Arroganz verspielt hat.

"Es lohnt sich, Gabriele Krone-Schmalz‘ Worten Gehör zu schenken. Sie betreibt einen integren Journalismus, ohne den Transparenz (Glasnost) und Demokratie nicht existieren können."
Michail Gorbatschow

"Verstehen heißt versuchen, die Welt aus der Perspektive des Anderen zu sehen. Gabriele Krone-Schmalz ist eine Aufklärerin, die weiß wovon sie redet. Wir müssen ihr dafür dankbar sein."
Jörg Baberowski