Danke, @ Wuselino.

Ja. diese „Fingerzeige“ und Warnzeichen der Natur gibt es ja schon seit längerer Zeit. Sie erschrecken jedes Mal aufs Neue die Menschen, die aber langfristig nichts daraus zu lernen scheinen.

Alle seriösen Wissenschaftler gehen dabei davon aus, dass der Zeitpunkt, dringend einschneidende Entscheidungen treffen zu müssen, schon längst überschritten ist. Umso dringlicher muss gerettet werden, was zu retten ist.

Unmündige oder bösartige, aber leider weltbeherrschende Berufsnarzissten wie Trump gehören sofort abgesetzt... Sie besiegeln sonst das Los unserer Nachkommen.

Aber Europa und Deutschland sollten sich ganz unabhängig davon stark machen und mit dem Rest der Welt endlich wirksame Abkommen treffen und vor allem, diese auch einhalten!

Von den konservativen und rechten Parteien erwarte ich das realistischerweise weniger, aber sehr enttäuscht hat mich Nahles' SPD mit der Entscheidung, dass soziale Fragen (Vermeidung von Arbeitslosigkeit in den umweltverpestenden Betrieben) Vorrang hätten. Wenn die Welt aber nicht mehr lebenswert ist, gehen auch soziale Belange den Bach herunter. Wie kann man das nur voneinander trennen?

Kompromisse mit dem Teufel führen nicht zu einem reinen Gewissen, sondern nur auf Umwegen in die Hölle.



Fumaria1@ Ich geb dir recht!
Man hält die Menschen gerne in 'Angst', weil sie so leichter manipulierbar sind.

Früher_Adonis@ genau!

Ich bin davon überzeugt, daß die Jungen neue Wege finden werden. Viele Erfindungen waren vor 100 Jahren unvorstellbar: fast gratis unterwegs mit whatsup Fotos um die Erde schicken ,... Solarenergie...Windenergie....Elektroautos.... und und...
Man kann sich fundiert informieren und im Kleinen,
wie Luana und andere, einen positiven Beitrag leisten.

Siehe: Bowling for Columbine ist ein Dokumentarfilm des US-amerikanischen Regisseurs und politischen Aktivisten Michael Moore aus dem Jahr 2002
@ Wuselino

....Jetzt gibt es anscheinend schon von Mutter Natur eins auf die Finger mit Hitzewellen , Starkregen und was sie sonst noch so in Reserve hat für die Erziehung der Menschheit. ....

Fehlt nur noch ein Menschenopfer, damit Mutter Natur wieder besänftigt wird, und wir befinden uns geistig wieder im tiefsten Mittelalter.

Auch wenn immer wieder clevere Priester meinen, es sei der Vater im Himmel, der Mutter Erde zu Hilfe eilt, um sich gegen die ungehorsamen Lebewesen auf ihr durchzusetzen, damit die Menschen den Befehlen der Götzendiener Folge leisten, so ist dies leider nicht der Fall, weil der Himmel und die Erde (bzw die Natur) keine Personen sind, die das wollen könnten.

Menschliche Eltern hingegen MÜSSEN jedoch die Verantwortung für ihre Kinder übernehmen, solange sie es selber noch nicht können – egal ob sie selber lieber noch Kind spielen wollen, oder nicht.

Ansonsten kann man von einem Erwachsenen verlangen, dass er aufgrund der Kenntnis seiner Rechte und Pflichten, die er als Individuum innerhalb einer Gemeinschaft hat, auch die Verantwortung für seine Missetaten übernimmt. Ansonsten wird er dazu gezwungen, oder aber für unmündig erklärt und bekommt einen Vormund gestellt, der seine Rechtsgeschäfte für ihn regelt.

Dass die Menschheit sich nicht dazu erziehen lässt, achtsam mit ihren Ressourcen umzugehen, liegt nicht daran, dass sie es entwicklungsbedingt nicht könnte, oder weil der Teufel seine Finger im Spiel hat, sondern weil es trägheitsbedingt Niemand für Andere mit tun will, obwohl das auch zu den Pflichten eines Individuums innerhalb einer Gemeinschaft mit dazu gehört.

Da es jedoch Keinen gibt, der die Macht dazu hat, sie Alle zum Sozialverhalten zu zwingen, müssen erst die Aliens kommen, gegen die sich die Menschen im gemeinsamen Interesse zwar verbünden können, um kollektiv den Gehorsam zu verweigern, aber gegen die sie keine Chance haben, wenn die mächtiger sind, als alle Menschen zusammen.

Solange jedoch nur damit gedroht wird, stört das keinen großen Geist, wie Karlsson vom Dach so schön sagte, und einen Kleingeist schon mal gar nicht.
Ja, Filofaxi, wahrscheinlich hast du Recht mit dem was du schreibst.
Die Idee mit den Aliens finde ich jedenfalls besser als das mit den Menschenopfern. Die wird es sicher trotzdem geben. Und ob genug übrig bleiben um das Fortbestehen der Menschheit in vernünftige nachhaltigen Bahnen zu lenken bleibt nur zu hoffen.
Aber eins ist sicher: die Sonne wird eines Tages die Erde verbrennen wenns vorher kein Anderer tut.


... Also in ca. 1, 75 Milliarden Jahren.

Forscher berechnen Todeszeitpunkt der Erde - SPIEGEL ONLINE
http://spon.de/ad2m4

Unsere 'Arme Erde': Wielange noch?

Das Hauptproblem besteht darin,
Daß 'das Geld' - also die wenigen
sehr Wohlhabende - die Welt regieren!

Die Waffenlobby braucht Kriege,
um ihre Waffen zu verkaufen und
neue zu erzeugen....

Die Ölmagnaten lenken den Preis,
wie -sie- ihn für vorteilhaft halten....

Die Großgrundbesitzer roden durch Brände oder anderswie Urwälder,
um Soya oder andere Produkte anzubauen, wo sie gut verdienen....

Die Meere werden viel zu viel ausgefischt....

Die Gier von Wenigen, auch Konzernen, ist erschreckend!

Jean Ziegler hat sehr gut darüber geschrieben...
In 'Die neuen Herrscher der Welt'
und anderen Büchern.
Phänomene eines Sommers

Bei meinen Spaziergängen, sehr oft quer Feld ein, bin ich an einem Feld vorbei gekommen, da standen nur noch vereinzelt DÜRRE Maisstangen.
Nein, nicht wie man denken könnte, Überreste von der Maisernte.
Mais ist ja noch nicht erntereif.
Die Sonne und die dadurch entstandene Trockenheit hat hier ganze Arbeit geleistet.

Ca. 400 Meter weiter, ein Feld mit Mais, wie man es sich nicht schöner vorstellen kann.
Grün, fett, gerade steht er da....eine Freude fürs Auge-

Wie kann es sein?
Beide Felder liegen in gleicher Höhe, auf gleicher Ebene.

Schon des öfteren habe ich solche Phänomene gesehen.
Die Sonneneinstrahlung ist also nicht überall gleich.
Na ja, ist schon klar...aber hier liegen ja nur ein paar Meterchen dazwischen.




Übrigens: Photovoltaikanlagen produzieren bei erhöhter Hitze bzw. Sonneneinstrahlung 20 % weniger Strom.
Die zu befürchtende soziale Katastrophe ist weit schlimmer, als die kosmische.

Es sind vor allem die Armen der Erde, die nur selig im Geiste sein können, indem sie auf den gerechten Lohn dafür in einem Paradiese nach dem Tode hoffen, während sich die Reichen derweil bereits selber auf asoziale Weise schon zu Lebzeiten das Himmelreich auf Erden bereiten.

Die großen Hungersnöte, wie zB die irische, wäre nie so verheerend verlaufen, wenn die englischen Großgrundbesitzer ihren irischen Landarbeitern von ihren Erträgen Etwas abgegeben hätten, sodass es nicht nötig gewesen wäre, dass so viele Menschen sich nach England in die Sklaverei des Kohlebergbaus retten oder weit weg von der Heimat bis nach Amerika hätten flüchten müssen, um überhaupt zu überleben.

Was die kosmischen Ereignisse auf der Erde betrifft, so wird wohl eher der Mond vom Himmel verschwinden, indem er sich immer weiter von ihr entfernt, sodass die Erde aus dem Gleichgewicht gerät, und sich auch die Gravitationsverhältnisse auf der Erde ändern, als dass die Sonne in sich zusammenfällt und für immer erlöschen wird.

Im astrologischen Sinne hingegen bedeuten Sonne und Mond Anteile an der persönlichen Lebenskraft, welche nicht nur eine sonnige und eine mondische Seite hat, sondern auch noch 10 andere. Wenn die miteinander in Konflikt geraten, kann das noch lebensgefährlicher werden, als wenn sich nur die entsprechenden Himmelskörper feindlich gegenüberstehen, oder aber - freundlich gestimmt - zusammen miteinander auf der selben Seite im Boot des Lebens sitzen, sodass das Boot umkippt.

Bestes Beispiel dafür ist der sogenannte verbrannte (überstrahlte) Merkur, mit dem man nicht mehr in der Lage ist, die Dinge auf eine sachliche, überpersönliche Weise zu beurteilen, weil man Alles nur auf sich selber bezieht.
Wenn die oder die oder die, das und das nicht getan hätten,
dann...........
Wir beklagen, jammern, verurteilen auf Teufel komm raus.
Schuld sind Immer die A.nderen

Sich selbst anschauen, selbst verzichten, selbst zurückstecken, sich selbst anklagen, och nee, ich doch nicht, das bisschen, was ich benötige, macht doch den Kohl nicht fett.

Mit dem Auto zum Supermarkt, mit dem Billigflieger in die letzten Paradiese,
Grillkohle aus Edelhölzern, zu Haus, warmes Wasser, wann immer ich will, Klimanalage im Sommer, muckelige Temperaturen im Winter,
Fleisch und Gemüse nach Appetit, Insektenspray und Schädlingsvernichter, Strom und Vernetzung rund um die Uhr, Billigklamotten,
Toilettenpapier aus Kiefern-, Birken- und Fichtenholz,
alle Schnäppchen auf Kosten der Regenwälder, auf Kosten der Umwelt.

Und ich bin dabei.
filofaxi hat geschrieben: Der Satz: "Ich liebe dich bis ans Ende der Welt!" ist unsinnig - nicht etwa, weils zwei Enden der Welt gäbe, denn die hat nur ne Wurst, sondern weil sie rund ist, wie ein Ball, und daher auch gar keinen Anfang HAT.

Wenn man jedoch seine eigene momentane Position als den Anfang allen Strebens ansieht, die Welt zu umrunden, dann ist es auch gleichzeitig das Ende, sodass man eigentlich gar nicht erst loszufahren brauchte, um dorthin zu kommen, weil man ja bereits schon dort IST.

Also wird der Weg vom Anfang zum Ende der Welt notwendigerweise selber zum Ziel der Reise um die Welt, wenn man sich weiterbewegen will, die erst dann ein Ende hat, wenn das Leben des Reisenden selber zu Ende ist.


Also müsste ich mich nur umdrehen, um mein eigenes Ende auf mich zukommen zu sehen!?! Dann wäre ein Schritt in diese Richtung ja das schnellere Ende...also quasi...vor dem Anfang!?
und was ist dann mit dem "Nichts"? Gibt es das...oder ist Nichts nichts? Somit wäre auch die Frage interessant:
Wenn Nichts nichts ist, warum ist dann nichts definiert? Da es ja nichts ist, kann es auch nicht definiert sein!
Vielleicht ist Nichts aber auch der Rückwärtsschritt von Alles? :?:
Abseits von jeglicher Philosophie erleben wir ja das Phänomen gerade ganz in live: was passiert, wenn die Sonne die Erde verbrennt.

Aber zum einen gibt es da diese praktischen Klimageräte, die sich einerseits mit sauberem Steckdosenstrom betreiben lassen. Und bei geschickter Installation gar nicht merken lassen, dass sie auf der Hinterseite noch viel mehr aufheizen, als sie vorne abkühlen.

Und zum Anderen ist jedes Live-Erlebnis (doppelt gemoppelt) nur dann real, wenn es erst digitalisiert, und dann als Event von einem Riesendisbläh heraus über das Volk ausgebreitet wird.

So las ich in meiner Zeitung, dass NASA-Satelliten die große Dürre dokumentiert hätten: im Mai war das Land noch grün, und jetzt ist es braun. D.h. das, was ich tagtäglich direkt sehe und erlebe, wird auf dem Umweg über die NASA, ihren Satelliten und die Medien tatsächlich zum Fakt, und ich frag gleich gar nicht nach, ob der möglicherweise auch noch alternativ ist.

Wenn nun dereinst die Sonne sich zum Roten Riesen aufblähen wird, dann wird es aber kein Kamerateam mehr geben, dessen Reporter uns mit überschnappender Stimme das Ereignis nahe bringen, und damit in den Status der wahren Realität erheben wird. Schade eigentlich, denn so wird der Rote Riese der Menchheit für immerdar nur entweder eine abstrakte Kategorie der Astronomen sein, Millionen Lichtjahre entfernt, oder eben ein Gespräch unter Philosophen, wo es um Alles oder auch um Nicht's geht.

Bei der Gelegenheit schicke ich einen Gruß an Beteigeuze, auch wenn sie ihn wahrscheinlich nicht liest.

Wer wissen will, was passiert, wenn die Sonne die Erde verbrennt, muss sich nur vorstellen, dass dieser Sommer in dieser Form einfach immer weiter geht, und nie aufhört. Und dass der Punkt kommen wird, wo beim Aufdrehen des Wasserhahnes nicht's passiert. Dann braucht es nur noch die Dauer einer so genannten Fastenzeit, und wir haben es hinter uns.

Dann nur noch Staubwind, der nach und nach alles zubläst oder abräumt.
Ghost City aus dem Westernklischee.
@ Mikkaele

...Also müsste ich mich nur umdrehen, um mein eigenes Ende auf mich zukommen zu sehen!?! Dann wäre ein Schritt in diese Richtung ja das schnellere Ende...also quasi...vor dem Anfang!? ...

Wenn man sich umdreht, ist das, was vorher hinten war, nun vorne und vorne ist hinten.

https://www.youtube.com/watch?v=2oU3zASphDk

….und was ist dann mit dem "Nichts"? Gibt es das...oder ist Nichts nichts? Somit wäre auch die Frage interessant:
Wenn Nichts nichts ist, warum ist dann nichts definiert? Da es ja nichts ist, kann es auch nicht definiert sein!
Vielleicht ist Nichts aber auch der Rückwärtsschritt von Alles? ….


Nichts (von Etwas) ist genau so gut oder schlecht, wie Alles (von Garnix)!

So hat man früher gedacht, dass der Weltraum zwischen den leuchtenden Sternen mit einem Stoff gefüllt sei, der Äther genannt wurde, und heute als dunkle Materie bezeichnet wird, die sich – genau wie die leuchtende Materie auch - durch Gravitationskräfte gegenseitig anzieht und zerstört, oder zu einem größeren Himmelskörper zusammengepresst wird.

So würde etwa der Aufprall eines großen Meteoriten im richtigen Winkel auf die Erde, unseren Planeten insofern aus dem Gleichgewicht bringen, als dass seine Achse senkrecht zur Umlaufbahn um die Sonne zu stehen käme, sodass es auf der ganzen Erde keine Jahreszeiten mehr gäbe, denn ewigen Frühling gibt’s nur dann, wenn vorher Winter war, und ewigen Herbst, wenn man vorher einen Sommer hatte.
@filofaxi

erklär uns doch mal:

wird das Higgsfeld wechselwirken mit den schnellen Neutrinos, die kürzlich am Südpol gemessen wurden?

oder hört die dunkle Materie auf zu existieren, wenn @Filo das Licht anmacht?

haben schwarze Löcher was mit dem Geisteszustand verschiedener Wissenschaftler zu tun ?
Bekanntlich gab es auf der Erde immer wieder Warm- und Kaltzeiten. Diese sind aber durch natürliche Ereignisse verursacht worden (Zusammenstoß der Kontinente durch die Driftung der Kontinente, Veränderung der Fließrichtung des Golfstromes, Ausstoß großer Mengen Methangases, Neigung der Erdachse u.a.m.).
Leider kann man den heutigen beginnenden Klimawandel nicht auf diese natürlichen Ursachen zurückführen. Deshalb ist er so bedrohlich, wenn wir nicht bald Einsicht und Veränderung in unserem Lebenswandel zeigen. Wir sind die Verursacher, also haben wir es auch in der Hand, dies zu stoppen - Vorschlag von mir: Jeder beginnt schon mal bei sich selbst zu schauen, wo er sich einschränken kann. Freunde von mir verzichten schon auf ein Auto. In Berlin ist das ja durch das öffentliche Verkehrsnetz gut möglich und wenn eine größere Reise ansteht oder sie für einen Transport ein Auto benötigen, leihen.sie es.
cron