Da gibt es sicher keinen pauschalen Rat. Aber setz dich doch einmal hin und schreib dir auf ein Blatt Papier, was dein Ansprechpartner bei der Sparkasse in Gelddingen die letzten 5 Jahre für dich getan hat, was du nicht auch ohne ihn hättest tun können.

Wenn das Blatt halb voll wird, solltest du mit deinem Sparkassen Konto umziehen ...

:-)
Malzmueller hat geschrieben: 4.000 Sterndeuter, 4.000.- nicht 3.000.-. Postbank Stand heute. Du bist dort wahrscheinlich Sonderkunde, das für dich die 4.000.- Grenze heute nicht gelten sollte. Aber das glaubst Du und ich nicht, schau dir den link zu den Gebühren doch einfach noch einmal an ...

Du täuschst mit deiner "Rundlaufmasche" eine Liquidität und Bonität vor, die du nicht hast. Deswegen werden sie dir das Konto kündigen, wenn sie dir darauf kommen. Ob du das glaubst oder nicht, ist dabei egal weil unerheblich.
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also damit jetzt endlich mal Ruhe ist.
Bisher muss ich für mein kostenfreies PB Konto einen Geldeingang von 1250,00 Euro haben.
Das ich darüber hinaus eine sicher nicht unerhebliche Summe dort parke, die ich aber nach Gutdünken abziehen kann spielt dabei überhaupt keine Rolle. Mein Wissensstand ist, dass ab 1.11. 3000,00 Euro monatlich auf das Konto fliessen müssen um es weiterhin kostenfrei zu halten. So avisiert von der PB.
Also Kaffeesatzleserei bringt ja nichts. Sollte mein Konto mir mal gekündigt werden, - ist bisher in 65 Bankjahren noch von keinerBank praktiziert worden - dann werde ich es hier gerne verkünden.
Saure Gesichter wurden mir schon mehrfach von Bankmitarbeitern präsentiert nachdem ich alle Konten/Depots bei entsprechenden Banken CB, Vista, gelöscht bzw. übertragen habe.
Prima, dann haben wir das auch geklärt.
Die Postbank hat da wohl für einige Irritationen gesorgt.
Es sind Informationen unterschiedlicher Art im Umlauf. Die einen schreiben von einem Geldeingang von 3000,00 Euro, andere von 4000,00 Euro. Richtig ist devinitiv 3000,00 Euro. Das ganze gilt ab 1. November 2016. Dieses Kostenfreie Konto "Postbank Giro extra plus" beinhaltet sog. persönliche Beratung in den Postbank Finanzcentren, so man das will, ebenso Telefonbanking und natürlich Onlinebanking. Eine kostenlose Kreditkarte gehört ebenso zum Leistungsumfang.
In welcher Form der Geldeingang erfolgt spielt keine Rolle, kann bar oder per Überweisung getätigt werden und es muss auch kein Mindestbetrag auf dem Konto verbleiben.
Da über kurz oder lang alle Banken wieder Gebühren einführen, bzw. bereits eingeführt haben, gibt es hier also noch ein kostenfreies Konto.
Kostenfrei ist auch ein Girokonto der DAB. Allerdings fusioniert die in Kürze mit der Consorsbank. Da beide zur BNP Paribas gehören wird da zusammengelegt und bisher ist noch nicht bekannt wie die Kosten oder Gebühren sich entwickeln. Da es sich aber im wesentlichen um Depotbanken handelt dürften da wohl in absehbarer Zeit keine Gebühren anfallen. Bei den Depotbanken existiert immer noch ein Preiskampf und die Transaktionskosten/Depotkosten bei den Dirktbanken sind noch riesengroß. So kann man für eine 10000,00 Euro Order sowohl 50,00 Euro bezahlen oder auch nur 2 Euro.
Das war doch alles schon ausführlich und mehrfach erklärt. Machst du jetzt hier Werbung ?
Oha, da wird aber meine Kollegin gucken, ist sie doch erst vor drei Monaten wegen der Gebühren zur Postbank gewechselt!
Ich bin bei der Spardabank, schon seit Jahrzehnten, und sehr zufrieden. Bis dato NOCH ohne Gebühren!
Die Stadtsparkasse München finde ich persönlich unverschämt: Gebührenfrei erst bei einem monatlichen Geldeingang von über 1700 Euro! Viele Rentner können damit nicht aufwarten! Frechheit!
Banken arbeiten mit unserem Geld! Gerade städtische Banken müssen, meiner Meinung nach, nicht unbedingt schwarze Zahlen schreiben!
Aber jetzt höre ich auf, auch wenn mein soziales Gewissen nicht einiges zu schreiben hätte!
man sollte sich ruhig mal seinen Frust von der Seele schreiben und auch anprangern, wenn man Missstände entdeckt.
Ja gerade die Sparkassen als komunale Geldhäuser die besonders für den kleinen Kunden da sein sollten - so war es ja mal ursprünglich gedacht - verhalten sich nicht so wie es wünschenswert wäre.
Mit den Sparkassen stehe ich auch sehr auf Kriegsfuss.
Aber grundsätzlich wissen wir es ja längst, Banken wollen nur unser Bestes
Banken sind Dienstleistungsunternehmen.....

wer für diese Dienstleistung nichts bezahlen will, der stopft halt sein Geld unter die Matratze und vergräbt seine Münzen und sein Gold im Garten.... :roll:

wer kein Girokonto möchte, kann sich das Gehalt und/oder die Rente vielleicht auch direkt an der zuständigen Stelle abholen und es sich bar auszahlen lassen - da muss man aber mit dem Auto oder dem Zug hinfahren und das kostet auch wieder.... :wink:
Dein Informationsstand ist teilweise sehr mangelhaft.
Hättest du die Frontal Sendung vom 30.August gesehen würdest du eventuell anders denken.
Über die Mediathek des ZDF liesse sich der Mangel aber auch noch beheben.

Zur Not reicht auch ein bisschen nachlesen
http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/45 ... 1/data.pdf
.....Selbst die Postbank will bald Gebühren nehmen.

ok - und was schlägst Du als Alternative vor ?

die Niedrigzins-Politik wird noch länger andauern - und die Banken dürfen - wie jede Firma - keinen Verlust machen - sonst gehen sie irgendwann pleite.....und wir mit....
Also... die Verluste die Banken bisher gemacht haben und die auch mal zur Pleite geführt haben, waren nicht darauf zurückzuführen, dass sie zuwenig Gebühren kassiert haben sondern waren ihrer Gier nach Größe und abnormem Profitdenken geschuldet.
Ich habe nichts gegen Gebühren für eine ordentliche Dienstleistung.
Das intransparente erhöhen von Gebühren und die Gier von Vorständen muss aber schon hinterfragt und angeprangert werden.
Gebühren haben noch keine Bank vor der Pleite gerettet.
Die Gewinnmarge der Banken lag immer um die 3 %
Das heisst ein Kredit war immer 3 % teurer als der Zins auf Spareinlagen. ist noch immer so, bzw.
stehen Zinssätze auf der Habenseite bei 0 und auf der Sollseite bei mehr als 3 %
Darüber hinaus wurde eifrig an den sog. Beratungen zur Vermögensanlage verdient.
Das nach dem Beschiss in der Vergangenheit den vollmundigen Versprechen der Banken nicht mehr geglaubt wird, ist doch selbstverschuldet. Vielleicht wäre ein bisschen mehr Seriosität mal eine gute Massnahme.
Die Gebühren werden es jedenfalls nicht richten.
Und...bei den Sparkassen nicht zu vergessen, die sind ........eigentlich...... nicht gewinnorientiert.
Warum sind denn die Banken nicht allesamt pleite gegangen, als es noch keine Gebühren, dafür - teilweise recht hohe - Zinsen gab? Weil es damals noch nicht so viele Raffgeier gab.
nachdem die Banken pleite/fast pleite gegangen waren - wurden sie vom Staat unterstützt.....

diese Gelder, die der Staat den Banken zur Verfügung gestellt hat - das waren UNSERE Gelder !

:roll: :roll: :roll:

die Schweiz ist da vielleicht außen vor.....sollte die Welt pleite gehen - wäre das ein zusätzlicher Verdienst ....(sorry - das war jetzt schwarz).....
Nun dann will ich hier mal was Aktuelles reinstellen.
Da mein Wohnsitz lange Zeit am Bodensee war habe ich auch ein Konto bei der Schweizer Postfinanz gehabt, eins für Euro und eins für CHF, Monatliche Gebühr wenn kein Gehalt eingeht von 2000 CHF je Konto, 17,60 CHF pro Konto. Nun habe ich zum Jahreswechsel einen netten Brief bekommen,
als Kontoinhaber außerhalb der Schweiz müssen sie nun ab 1.01.2017 je Konto eine extra Gebühr von 25 CHF pro Monat in Rechnung stellen. Das wären dann 42,60 CHF / Euro pro Konto.
Die Kündigung und Löschungsgebühr der Konten betrug 57,- CHF / Euro....!!!
Also Schweizer Banken nur noch für Spekulanten und Millionären. :(
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