Service und Hilfe

Tiere & Natur haben einen wichtigen Status in unserer Gesellschaft und sowohl ihr Schutz als auch ihre Erhaltung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Themen rund um Tiere und Natur sind sehr vielfältig, da kann es um Insektenbekämpfung gehen, genauso wie um die Lieblings-Hunderasse oder das Leben auf dem Land.Haben Sie z.B. gute Tipps, welche Aktivitäten im Freien besonders Spaß machen oder wollen Sie über Neuigkeiten berichten, die es rund um das Thema Tiere und Natur gibt?Viel Freude beim Austausch mit anderen tier- und naturverbundenen Mitgliedern aus der 50plus-Treff Community.

Beitragvon REUETNEBAON » 01.09.2016, 11:05

Bild


das ist mein timmi ...
momentan sieht er allerdings zotteliger aus, aber die schere liegt schon bereit. allerdings schneide ich ihn nicht am stück, weil er zwar geduldig beim schneiden ist, aber mögen tut er es nicht.
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Beitragvon Kiki1958 » 01.09.2016, 11:06

ein bildhübsches Männlein
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Kiki1958
 

Beitragvon REUETNEBAON » 01.09.2016, 11:12

danke! deine haarfarbe würde ihm bestimmt auch gut stehen. ;-) lass uns bitte die genaue farbbezeichnung zukommen. ;-)
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Beitragvon REUETNEBAON » 01.09.2016, 11:34

ich spreche sehr viel mit meinem hund, erkläre ihm alles mögliche, aber überfordere ihn dabei natürlich nicht. es ist süß bei meinen erklärungen zu beobachten, wie dann sein köpfchen hin und her geht und er damit große ausmerksamkeit signalisiert. er möchte sooooo viel verstehen, aber kommt dabei natürlich auch an seine grenzen.

er versucht auch zu "sprechen". insbesondere dann, wenn ich besuch habe und viel rede. dann mischt er sich mal ein und gibt sonderbare laute von sich, welches aber klare sprachversuche sind. solche ansagen macht er auch manchmal nach dem gassigang, wenn ich vergesse, ihm das obligatorische leckerli in der küche zu geben. vorrangig dann, wenn ich besuch dabei habe. vielleicht will er sich ja mit seinen sprachübungen ein wenig mehr in den vordergrund stellen!?
ach ja, wenn ich sehr freudestrahlend mit ihm rede, beispielsweise die frage stelle: "wollen wir deine frisbeescheibe mitnehmen?", dann folgt ein wuff und ab und dann noch ein langer satz seiner sprachversuche.

ein hund kann leider heute niemals so verständlich sprechen, wie ein sittich, aber hätte die natur ihm diese möglichkeit gegegen, dann würde der hund nicht nur nachplappern wie ein sprachbegabter sittich, sondern er würde dann tatsächlich seine kleinen wünsche verbal äußern. ich warte jetzt noch paar tausend jahre ab und schreibe dann hier, was die evolution an ergebnissen gebracht hat. ;-) also, fortsetzung folgt! ;-)

spitzt mal eure lippen zu einem kussmund und dann sagt "wauwowawauwaaaau" und wiederholt das ... so ähnlich hören sich seine sätze bei ihm an, aber er kann das sicherlich viel besser als ihr. ;-)
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Beitragvon Kiki1958 » 01.09.2016, 11:47

Lofotengrün
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Beitragvon REUETNEBAON » 01.09.2016, 12:37

okay, danke, ich werde timmi heute einfärben und dann draußen zum trocknen auf die leine in die sonne hängen. wenn ich ärger mit dem tierschutz bekomme, dann trägst du eine mitschuld. ;-)
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Beitragvon flockifrauchen » 05.09.2016, 10:34

REUETNEBAON hat geschrieben:typisch züchter ... tierliebe ist da für mich nicht zu erkennen!!!

eine promenadenmischung als hässlich zu bezeichnen, kann wohl nur aus dem munde einer züchterin kommen!

hundezucht sollte verboten werden, wenn es um profit geht!


Dem stimme ich voll zu. Das schlimme ist aber, dass viele Menschen sich einen Hund als Statussymbol anschaffen, um anzugeben oder Macht zu demonstrieren. Das Tier interessiert sie überhaupt nicht.
Aber leider werden sich diese Menschen nie ändern.
Die Hunde, die mich von Geburt an durch meine 64 Lebensjahre begleitet haben kamen immer aus dem Tierheim, es wurde nie nach Rasse gefragt.
Flocki habe ich 2014 vom Tierschutz Porz übernommen, sie kommt aus der Türkei, ist angeblich Okt. 2012 geboren, war aber nach Aussage meines TA mindestens 2 wenn nicht 3 mal trächtig (vermutlich läufig gespritzt) Wenn es keine Nachfrage nach "billigen Rassehunden" gäbe, würden diese Tierqualen aufhören.
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flockifrauchen
 
Beiträge: 59

Beitragvon REUETNEBAON » 05.09.2016, 11:07

ich: 01.09.16, 12.37 ...

oje, habe timmi vergessen, muss ihn wohl mal langsam von der leine abhängen. ;-)
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Beitragvon REUETNEBAON » 05.09.2016, 11:35

ja, manche halten sich einen hund als statussymbol, denn ein hund ist ja billigst zu bekommen.
hier bei 50plus gibt es irgendeine regionalmoderatorin, die auch einzig nur ihre modehunderasse herausstellt. bei dieser frau kann ich mir gut vorstellen, wie sie mit ihren hunden auf irgendeiner promenade stolziert und "möchtesein" präsentiert. mit wirklicher tierliebe hat das nichts zu tun, denn man merkt bei ihren kommentaren, dass es einzig nur um die hunderasse geht und nicht um den hund allgemein!

ein hund braucht keinen stammbaum, um hund zu sein! ein hund will einfach nur geliebt werden und verdient diese liebe auch, denn er gibt sie doppelt und dreifach zurück!

es gibt schlechte und gute züchter! letztere will ich nicht generell verurteilen, denn immerhin kann man sie als die "guten" ihrer gilde bezeichnen. dennoch und grundsätzlich verstehe ich nicht, wie man mit gutem gewissen mit einem lebewesen handel betreiben kann. hier werden tiere als zuchtmaschinen missbraucht und, wenn sie ausgedient haben, werden sie "weggeworfen", bzw. zum niedrigstpreis verscherbelt! hier gibt es keinen respekt vor dem leben! das wird auch von den sogenannten "guten" züchtern praktiziert!
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Beitragvon REUETNEBAON » 06.09.2016, 21:35

nun ist dienstag und mein timmi hat auch heute gen osten gekackt!
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Beitragvon Deiwel » 07.09.2016, 6:32

doch, doch - jedes Tier kann sprechen, man muss nur genau hinsehen, auch die laute (das jaulen), die sie von sich geben, sind nicht immer die gleichen ...

Bringt der Hund zB. die Leine, so weiß jeder was er will - er muss raus ...

scheppert der Hund an seinem Napf, hat er entweder Hunger, will frisches Wasser, oder ihm ist langweilig, er will deine Aufmerksamkeit, da heißt es nachsehen und schon weiß man was er sagen will

dreht sich der Hund in der Wohnung fortwährend um sich selbst, dann hat er was am Bobbes hängen,

ist was am/im Fell, da rollt sich das Tier meist am Boden weil es stört, beißt usw. (Floh, Zecke),

geht er geduckt, schleichend in sein Körbchen, da hat er was angestellt ...

usw usw

jeder Halter der seinen Hund genau kennt, kann dies bestätigen ... und weiß auch vieles zu berichten


Katzen verhalten sich ähnlich, da kann ich nichts berichten, habe keine Katze
.
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Beitragvon .Timi. » 07.09.2016, 19:10

Ich hatte mal einen Hund, der konnte lachen, Pferde können das auch.
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Beitragvon monty1 » 07.09.2016, 22:40

Du solltest hier nicht solchen Unsinn verbreiten über Dinge, von denen du keine Ahnung hast,
Reue.........
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Beiträge: 2534

Beitragvon REUETNEBAON » 07.09.2016, 23:26

jawolllllll, monty, du hast recht und du liebst die zucht und ordnung! wenn nicht beim menschen umsetzbar, dann halt beim tier ... hauptsache nach deinen regeln! du liebst die unterwerfung und das ist armselig!!!
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Beitragvon Deiwel » 08.09.2016, 7:04

Meine Hunde wussten was sie tun dürfen und was nicht. Sie hörten alle aufs Wort und Zeichen, der eine früher, der andere brauchte etwas mehr Zeit.

Doch von Anfang an habe ich das Talent des Tieres gefördert, spielerisch und soweit das Tier bereit war mitzumachen. Zwang lehne ich ab. Sie hatten bei mir immer ein Mitspracherecht.

Der letzte Hund, ein Yorki (der kleinste den ich je hatte) war der intelligenteste. Er kapierte sehr schnell oder er zeigte mir von sich aus was ihm Spaß machte, staunte oft was er so drauf hatte, er war einzig (Glaube das sagt Jeder von seinem Hund :) ).

Jeden Tag war Kochen angesagt, für das Tier in einem extra Topf ohne Gewürze, er stand neben mir und wollte auch alles kosten. So erkannte ich schnell was er mag und was nicht. Er fraß fast alles. Dosenfutter ist nicht mein Ding.
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