Wer mag sich über seine Reiseerinnerungen, seine Reiseerlebnisse, einst, damals oder jetzt austauschen, erzählen oder eine gewesene, geplante Reise nachvollziehen bzw. dokumentieren?
Wer möchte anderen mit sinnvollen Hinweisen, Tipps und Ratschlägen die Planung erleichtern und so zu einem schöneren Reiseerlebnis beitragen?
Auch Fotos welche einem lieb und teuer, so sie die Schönheiten von Flora und Fauna dieser Welt wiedergeben, wecken oft das Verlangen und die Sehnsucht nach der Ferne und sollen hier willkommen sein.
Ein reger Austausch mag/soll dies bereichern.

Hilfestellung/Angebot für all jene welche ins Ausland reisen durch das BMA, zu finden unter : www.reiseregistrierung.at
Meine letzte Reise führte mich diesen Sommer quer durch die USA, von Coast to Coast - von New York bis San Francisco mit vielen Highlights und manchen neuen Erkenntnissen im Amerika des Donald Trump.
Tipps werden gerne weitergegeben. Einfach nachfragen.
Auch ich bin eine weltweit Gereiste.
Kann allerdings nur aus der Sicht einer Touristin berichten.
Habe mir diese wunderbaren und grandiosen Reisen nur gekauft.
Durfte die Schönheit unserer Welt immer durch die rosarote Brille anschauen.
Wirklich gelebt und gearbeitet habe ich in meinen Reiseländern nie.
Ja.....

Weit gereist bin ich .
In der Zeit wo fliegen noch teuer war,kein Telefon oder GPS gab.

Habe die Traumstrasse der Welt wie sie genannt wird von Kalifornien bis Feuerland befahren.
Fast alle Länder.

Gearbeitet in Chile und Bolivien
Meine Transportmittel :

Pferd, Mulla ,Wasserflugzeug,Lastwagen,
Ganz selten geflogen.

Meine Abenteuer sind fast wie Bücher....

Nun bin ich Müde und gute Nacht.

Bei Interesse mehr
h.
Sind wir nicht Alle Reisende auf Zeit?
Wer die Möglichkeit hat und die Chance ergreifen kann, dadurch nicht nur viele seiner Interessen abzudecken wird doch mit Verständnis für die Lebensweise anderer Menschen und Kulturen belohnt. Eine Bereicherung dieser Sichtweisen kann als positiv empfunden werden und eine Weitergabe dessen an Andere
zu mehr Verständnis und Empathie beitragen, vielleicht auch etwas Angst vor dem Fremden nehmen.
Leider neigen viele dazu sich kaum bis überhaupt nicht über ihre Reiseerfahrungen zu äußern. Weshalb mag dahingestellt sein.
Schade, denn es könnten so viele davon profitieren.
Ich bin viel durch S/O Asien gereist. Auf eigene Faust, ohne Reisebüro.
Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke gesammelt, die ich nicht missen möchte.

Diese Reisen haben mich zufriedener, bescheidener und auch etwas demütiger gemacht.
Etwas Abseits der Kataloghotels und -routen, erlebt man Land, Kultur und Menschen im Alltag der Realität.
Das ist es, - das ist es das uns bereichert und im Umgang mit Anderen einen Schritt zurücktreten lässt, manchmal auch den Hochmut und die Arroganz unserer westlichen Welt vergessen macht.
Dieser Schatz an Erfahrungen/Erlebnissen sollte aber vielen interessierten zugängig gemacht werden und so manche Scheu nehmen danach zu fragen.
Wir, die wir in einem Teil dieser Welt leben, mit dem Glück da hineingeboren worden zu sein, in einer Zeit in welcher die meisten ´nicht zu alt sind um jung zu sein´, sollten uns der Vorteile sowie Angebote einer mehr als schnelllebigen Zeit bewusst sein und sich diese zunutze machen, aber auch über die Risiken nachdenken.
Also – wer hat Ideen, Vorschläge, Erfahrungen, Wissen, etc., zu Planung, Vorbereitung, für Unterwegs – ob Single oder mit Begleitung, für handicapped persons; ob zu Fuß, per Rad oder Motorrad, Auto, Bus, Bahn, Schiff, Flugzeug, für danach und noch viel mehr, usw. …….
Dann posten ..................... und darüber austauschen.

SPANIENLIEBHABER AUFGEPASST:
Nach Finnland eröffnet im April 2019 nun auch auf Mallorca im Küstenort Porto Cristo das Som Dona als ein Adult-Only-Hotel (Nur für Frauen - auch keine Kinder).
Das sind ja wirklich hehre Absichten und Vorstellungen, die du da hast, die ich aber toll finde. Mir ist das Reisen quasi 'in die Wiege gelegt' worden, denn mein Vater war unmittelbar nach dem Krieg bei einer (der!) britischen Fluggesellschaft tätig.

Für mich war als Kind z.B. die Reise zu den Großeltern (Zielflughafen Düsseldorf von Hamburg) nur mit dem Flugzeug denkbar, denn wer hatte damals schon ein Auto. Ich weiß aber auch noch, dass die Flugzeuge zu der Zeit wirklich Gepäcknetze hatten. Als Kind war mir wurscht, was mir manchmal um die Ohren flog, aber heute denke ich etwas differenzierter darüber.

Ich kann nur für mich sprechen, aber neben den vielen Reisen, die ich gemacht habe und mache und den Anforderungen des Alltags (mit Hund und Garten) fehlt mir einfach die Zeit, alle gemachten Erfahrungen hier zu schildern.

Ich war in den letzten ca. 15 Jahren jährlich in Afrika und habe viele Länder dort besucht. Davor habe ich geschäftlich und privat Asien erkundet , unsere Nachbarländer sowieso erforscht und bin dabei, osteuropäische Länder zu entdecken.

Deinen jetzigen Ansatz finde ich prima, dass du einen Vorschlag in den Raum stellst und, wer etwas dazu sagen kann, der kann es tun. Wenn etwas kommt, wozu ich beitragen kann, werde ich es tun. Danke für deine Idee!
Danke für deine Zeilen. Bin guter Dinge, für so manchen hier, vielleicht einige Scheu vor Fragen oder sich vor Anderen zu outen dadurch überbrücken zu können.
Selbst habe ich, so wie du auch, noch die Zeit erfahren wo fliegen noch fliegen bedeutete.
Jetzt aber, haben wir eine Zeit, in welcher sich so manche Airlines mit den Ticketpreisen unterbieten möchten - doch Vorsicht ist hier geboten!
Und wenn ich daran denke, dass es gerade mal eine Handvoll Fluggesellschaften zu einem entsprechenden Service für ihre Passagiere schaffen; was war das doch noch als es richtiges Besteck auf Langstrecken u n d auf Kurzstrecken gab.
Aber dafür gibt es jetzt das move out schon auf jeden größeren Airport.
Und das automatische Check in? Eine Erleichterung für das Unternehmen - für so manche Senioren eine große Hürde. Selbst kann ich noch keine Zeitersparnis feststellen.
Das was mich etwas nachdenklich stimmt, ist, dass so wenige Senioren als auch Menschen mit Behinderung das kostenlose Service der Airports nicht in Anspruch nehmen und lieber oft weite Gehstrecken bis zum Gate zurücklegen. Vielleicht liegt dies daran, dass es zu wenige wissen, Buchungsplattformen und Reisebüros informieren darüber kaum bis gar nicht und so viele zurückschrecken danach zu fragen. S c h a d e. Denn genau dafür ist es ja gedacht.
Schön, dass du dazu beiträgst.

ANMERKUNG:
Hierbei handelt es sich um einen kostenlosen!!! Service jeden Airports, zu dem man kein Bittsteller sein muss, bloß bei Buchung für Hin- und Rückflug mitbestellen.

FÜR WEITWANDERER:
In CHILE ist mit dem „Route of Parks“ der längste Wanderweg der Welt eröffnet worden.
Info unter: http://www.tompkinsconservation.org
darf ich mich hier als "Spät-Reisende" outen ?

früher konnte ich berufsbedingt fast nicht reisen....

erst seit ca. 8 Jahren versuche ich "Reise-Übung" zu bekommen ......

zuerst hatte ich solche Ideen wie:
wenn du Rentnerin bist, kannst du im Süden überwintern.....
dann habe ich bemerkt, dass ich bereits nach einigen Wochen mein Umfeld "daheim" vermisse.....

dann habe ich gemerkt, dass Flugreisen bis zu 5 Stunden ok sind - länger nicht.....

in diesen großen Hotels verirre ich mich und bekomme Platzangst .....

inzwischen habe ich meine "Nische" gefunden:
mehrmals im Jahr 5 bis 8 Tages Fahrradtouren in Deutschland und in die umliegenden Länder.....

jetzt lerne ich endlich unser schönes Land kennen mit seinen doch sehr unterschiedlichen Gegenden......

im November mache ich - seit langem - wieder mal eine Flugreise:
mit einer Rad Busreisen Gruppe nach Lanzarote.....

ps:
das habe ich gerade entdeckt und es paßt..... :wink:
werde es auch in dies und das reinsetzen

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/lon ... 34589.html

wobei mich diese Städte-Kultur-Events weniger interessieren ......

ich hätte z.B. nie gedacht, dass es an der Müritz so schön (und menschenleer) sein könnte.....auch die Fulda Tour hat mich mit dieser Hügel und Wiesen Landschaft begeistert..... oder das Altmühltal....oder Südtirol......
Hallo, freue mich über dich zu lesen und natürlich kannst und sollst du hier deine Erlebnisse und Fragen einstellen.
Dazu sind Foren gedacht - und die Mehrheit, denke ich, sieht dies ebenso.
Gleich in welchem Lebensabschnitt wir uns entschließen zu reisen es ist nie zu spät dafür, wenn wir es dann tun sind manchmal unsere Gedanken bei den zurück gebliebenen welche wir in Verbundenheit missen.
Mir persönlich sind Langstreckenflüge deshalb unangenehm, weil ich jemand bin der ständig in Bewegung sein muss. Aber es gibt vielfältigere Gründe dafür.
Das sind z. B. Durchblutungsstörungen durch langes sitzen, die Trockenheit durch den Luftausgleich und Luftzug (oft als Kälte empfunden), daher viel trinken und immer wieder nachverlangen - nicht davor zurückschrecken, bis hin zu Flugangst. usw.
Ja und am Zielort angekommen kämpfen die meisten damit sich zu orientieren und hat man es dann geschafft geht es meistens weiter oder nach Hause zurück. Und niemand spricht darüber, dass es ihm/ihr genauso ergeht.
Und wenn du für dich deine "Nische" gefunden hast ist dies eine großartige Bereicherung.
Als ´ÖSI´ mit deutschen Wurzeln glaube ich Deutschland ganz gut zu kennen und kann dir da, vorurteilslos, nur zustimmen.
Zur bevorstehenden Reise wünsche ich dir eine schöne Zeit.

HIGHLIGHT FÜR RADFAHRER der Weser Radweg.
Info unter: http://www.weserradweg-info.de
danke für Dein Feedback....

bei der Südtiroler Tour sind wir zwischen Deutschland, Österreich und Italien an den Grenzen entlang gefahren....
keine Ahnung auf welcher Seite wir wann waren - und das hat mich auch nicht interessiert - für mich war die Landschaft einfach atemberaubend......
die Schilder waren meist zweisprachig.....
nur ganz zum Schluss - in den Dolomiten drin.....kamen wir mehr ins italienische rein.....
ich bin in erster Linie Deutsche und gleich danach Europäerin ...... :wink:
Wenn gleich ich mein Mountainbike für die Freizeit nütze sehe ich mich nicht als den überzeugten ´Radler´.
Das bedeutet aber noch lange nicht über schöne Radwanderwege desinformiert zu sein. Gibt es deren doch eine ganze Menge.
Selbst am Jakobsweg ist man damit immer wieder konfrontiert.
Doch das zeichnet die unterschiedlichen Vorlieben des Einzelnen aus sich für Natur, Kultur oder Beidem zu interessieren.
Allem gemeinsam ist die Begegnung und der Austausch mit Menschen, ihren Nöten, Ängsten und auch deren Freuden.
Das ist es was uns erst zum Menschen werden lässt, Ängste und Vorurteile vor dem Fremden abbaut und die Vorfreude auf Reisen stärkt.
Also - auf zu neuen Ufern!
Für Alle Unternehmungslustigen und Neugier geplagten:

auch eine Weihnacht oder ein Jahreswechsel in einer europäischen Großstadt kann es in sich haben.
Es müssen nicht wie von vielen die stets ersehnten Palmen und Sandstrand sein.
Und wer da nicht erst am Vorabend der Ab-/Anreise sich ein Plätzchen sichern möchte wird gut beraten sein dies jetzt noch schnell zu tun.

Und wer meint er kenne etwas Stimmungsvolles, vielleicht atemberaubendes der möchte dies doch für Alle hier kundtun.

Mir selbst ruft sich dazu meine Heimatstadt Wien ins Gedächtnis.
Aber es gäbe da auch noch ...............

Also posten, posten, ........................
Ja und auch ich bin recht viel gereist, immer auf eigene Faust und war dabei eigentlich auch immer bedacht, bis auf einige wenige Ausnahmen die totalen Tourismus-Hochburgen zu vermeiden. Meine Reisen beschränkten sich allerdings immer auf Europa. Vor 31 ging zum ersten Mal alleine nach Portugal, wo ich die Algarve nach nur einem Tag fluchtartig verlassen hatte, es war dort alles zu finden, aber ich hatte nicht das Gefühl wirklich in Portugal zu sein. Schon alleine, wenn man als Ausländer Portugiesisch sprach, was ich zu jener Zeit schon recht gut konnte, bekam immer nur eine Antwort auf Englisch. Weitere Reisen führten mich dann nach Spanien, Frankreich, Belgien und Norditalien. Ich habe auch einige Jahre im Ausland, in Portugal und Andorra, gelebt und habe im Laufe des Lebens ebenfalls einige Fremdsprachen gelernt. Meine letzte Reise, es war im Januar führe mich zu verschiedenen Zielen in Südeuropa. Ich war per Bahn mit einem Interrail- Pass unterwegs.

Es ging von Oldenburg, nach einem mehrstündigen Aufenthalt in München per Nachzug nach Mailand. Ich kannte die Stadt bereits und blieb nur um zu Frühstücken und fuhr dann weiter nach Turin, wo ich zuvor ebenfalls mal war, aber aus gesundheitlichen Gründen, die Stadt nicht wirklich erleben und genießen konnte. Ich habe mir für zwei Nächte ein Hotel gebucht, somit konnte ich diese Stadt und Flair sowie gutes Essen in vollen Zügen genießen.

Dann ging es mit dem Zug nach Livorno und ich freite ,auf eine landschaftlich reizvolle Bahnfahrt, aber war eher enttäuscht, denn zwischen Genua und La Spezia war es fast wie eine U-Bahnfahrt denn da kam ein Tunnel nach dem anderem. Auch in Livorno hatte ich ein Hotel für zwei Nächte. Ich sah mir die Stadt an und fand eine sehr gute Trattoria wo ich auch zweimal zu Abend gegessen habe, und ich muss sagen, ich habe wirklich oft und viel auf meinen Reisen gut gegessen, aber das war wirklich das Beste was ich an italienischer Küche jemals auf dem Teller hatte. Da man die Sehenswürdigkeiten Livornos recht schnell erkundet hat, lief ich dann einfach zum Bahn um einfach irgendwo für einen Tag irgendwo hinzureisen, und als ich ankam gab es gerade eine eine Regionalbahn nach Grosseto, eine nette und gemütliche kleine Stadt. Und am folgenden Tag, sollte endlich ein lang gehegter Reisetraum war werden, denn es ging mit dem Schiff nach Korsika. Nach vier Stunden überfahrt erreichte ich die Insel, und nach vier Tagen Sonnenschein in Italien, erwartete mich in Bastia ein starkt bewölkter Himmel, aber es regnete nicht. ich traf dort noch einen Freund, der in dieser Stadt lebt und ich konnte die schöne Altstadt erkunden, Am nächsten Tag begab ich mich zum Bahnhof um mit einer Schmalspurbahn quer über die Insel nach Ajaccio, das ist der Ort wie der kleinwüchsige Kaiser geboren wurde. Die Bahnfahrt dauerte fast vier Stunden und war trotz Bewölkung sehr beeindruckend. In Ajaccio blieb ich zwei Nächte und hatte dort wieder Glück mit dem Wetter. Tagsüber Sonne und nachts Regen. Von dort ging es dann wieder per Bahn und bei Sonnenschein nach Corte, die ehemalige Inselhauptstadt im Landesinneren. ein ebenfalls sehr sehenswerte Ort. wo nur einten Tag verbrachte, was auch ausreichend war. Dann ging es weiter per Bahn in die Region Balagne, eine der bekannten Regionen Korsikas. Dort hatte ich ein Hotel in Calvi für zwei Nächte gebucht. Das Wetter spielte auch dort mit. Es war in Calvi recht ruhig und es waren selbst am Tage recht wenige Menschen auf den Strassen. Als ich die Zitadelle besuchte, hatte ich diese fast für mich alleine. Von Callvi fuhr ich dann noch für ein paar Stunden nach Ille Rousse, ebenfalls ein sehr schöner Ort und nach zwei Tagen Balagne ging es dann nochmals für zwei Tage nach Bastia, wo ich dann nochmals die Altstadt mit Zitadelle bei schönem Wetter genießen konnte. Eine Bahnfahrt über diese Insel ist sehr lohnenswert, schöne Landschaften und verschiedene Vegatationszonen auf einem Blick. Also ich war nicht zum letzten Mal dort.

Von Bastia ging es dann mit einer Nachfähre ans Festland, genau gesagt nach Toulon. Dort kam ich um sieben Uhr morgens an und es war noch Dunkel. Von der Fähre ging es direkt in den Linienbus zum Bahnhof und dann gleich weiter mit dem Zug nach Marseille, wo ich zuvor ebenfalls schon war und auch nur einen Tage blieb und ab Mittag auch mal wieder Glück mit dem Wetter hatte. Am folgenden Tag ging es dann mit einem durchgehenden Zug weiter nach Madrid. Fortsetzug folgt
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