Die Adresse mag gut sein, das kann ich nicht prüfen. Aber werbung ist es auf jeden Fall.
Alle Länder dieser Welt aber nie wieder Pflegerinnen aus Polen. Der Markt ist leer und die guten Pflegerinnen bleiben in Polen denn auch dort herrscht ein Pflegekräftemangel. Seit wir bei

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sind haben wir zwei tolle Pflegerinnen aus Rumänien und hatten zu Beginn sogar die Auswahl zwischen vier Nationalitäten. Die polnischen Pflegerinnen waren der Horror und kein Vergleich zu unseren beiden Perlen die wir jetzt haben
Wir haben mit polnischen Pflegerinnen nur schlechte Erfahrungen gemacht. Nach vielen Monaten sind wir dann zu

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gewechselt und haben seither zwei serbische Pflegerinnen im 4 monatigen Wechsel. Diese preiswerte Alternative zum Pflegeheim ist die ideale Lösung für uns und wir können es jedem nur empfehlen. Sicher ist es nicht für jeden die ideale Lösung aber uns hat

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in der größten Not sehr geholfen. Es kann sich ja jeder im Internet mal schlau machen und informieren und danach entscheiden ob das passt.

:D
Auch bei Wiederholung bleibt es Werbung.
Es gibt gute und schlechte Pflegekräfte, ganz egal, aus welchem Land.
Oft arbeiten zwei Agenturen zusammen, eine deutsche und eine ausländische, die praktischerweise Kritik zwischen sich hin und her schieben.

Ich habe da schon krasse Dinge erlebt, da hat man beispielsweise Leute wochenlang mit schwer Pflegebedürfigen allein gelassen, die keinerlei Pflegeerfahrung haben und denen die Sprachkenntnisse fehlen. Wenn dann sich die Angehörigen nicht bereit sind, sich zu kümmern - ist der Kranke wehrlos ausgeliefert.
Zu dieser Arbeit gehört neben den fachlichen Kenntnissen Emphatie, Geduld, Einfühlungsvermögen und zu einem großen Teil die Aufgabe des eigenen Privatlebens. Nun macht aber nicht jeder diesen Job freiwillig, sondern aus Not oder zwangsweise aus Angst vor den Sanktionen des Arbeitsamtes.
Das Ganze dann oft noch für eine beschämende Bezahlung.
Hier auf dem Land kostet die Zuzahlung im Heim auch schon 2000 €/Monat, solange noch ein Vermögen oder verwertbares Häuschen vorhanden ist - dafür gibt es Minimalpflege.

Ich habe jahrelang Leuten das Heim durch meine Pflege in deren Zuhause erspart. Es kann eine sehr befriedigende Arbeit sein, jemanden die letzte Lebenszeit unter den gegebenen Umständen so schön wie möglich zu gestalten. Selbstverständlich gehört dazu auch für mein Verständnis die komplette Haushaltsführung, Kochen nach den Wünschen meines Chefs, von Arztfahrten über Gästebetreuung, Garten, Haustiere, Korrespondenz bis zum gemeinsamen Urlaub, je nach Wunsch und Notwendigkeit. Zeit hatte ich schließlich genug.
Dazu muß aber auch die "Chemie" passen, wenn man seine Zeit überwiegend miteinander verbringt, auch bei Demenz braucht es eine gewisse Symphatie. Ich habe mir und meinem Arbeitgeber dazu immer eine "Probezeit" gegeben, danach bin ich bis zum Schluß geblieben. Übrig geblieben sind dabei bis heute Freundschaften zu den Familien.

Aber irgendwann war ich nicht mehr zur Aufgabe meines Privatlebens bereit, abgesehen davon, wenn ich rund um die Uhr für einen einzigen Menschen sorge, muß der auch meinen Lebensunterhalt allein bezahlen, weil ich dann kein weiteres Einkommen haben kann.

Vielleicht ließe sich das Ganze umdrehen - ich biete einem Pflegebedürftigen bei mir ein eigenes Zuhause, eine Privatsphäre, respektiere seine Gewohnheiten, Wünsche und Bedürfnisse, habe Zeit dafür aber auch für mich.
Wenn dann die Angehörigen kämen, könnten sie das Zusammensein ohne Pflichten genießen und dazwischen hier ein bisschen Urlaub machen, es müßte beiden gut tun. Ich finde, es gibt nichts Wichtigeres, als einem geliebten Menschen, dessen Lebenszeit sich dem Ende zuneigt, Zeit und Freude zu schenken - auch vom teuersten Kranz auf dem Grab hat er nichts mehr, aber sein letztes Lächeln, das bleibt lang in der Erinnerung.

Wir sollten § 1 des Grundgesetzes nicht vergessen.
Die Qualifikation bzw. Beurteilung von Pflegekräften an ihrer Nationalität auszumachen empfinde ich als absoluten Nonsens