ok...nur einen eigenen Namen für die externe Realität...also nichts neues, was du hinzufügst

die 10 Gebote sind wie die meisten Regeln des menschlichen Zusammenlebens historisch gewachsen, veränderbar und weitgehend willkürlich...

das Witshboard kann also in die virtuelle Zukunft sehen...ok
trans000 hat geschrieben: ok...nur einen eigenen Namen für die externe Realität...also nichts neues, was du hinzufügst

die 10 Gebote sind wie die meisten Regeln des menschlichen Zusammenlebens historisch gewachsen, veränderbar und weitgehend willkürlich...

das Witshboard kann also in die virtuelle Zukunft sehen...ok



Du hast Fragen gestellt und von mir die für mich passenden Antworten für Dein Niveau darauf erhalten, was willst Du denn eigentlich genau?

Das Witchboard kann gar nichts, wenn dann kann das nur der der es benutzt.
"für dein Niveau"...schade, ich dachte, ich könnte mit dir normal reden

du hast viel Worte gemacht, aber nichts erklärt... seis drum
@ Fumaria1

….Wieso muß das scheitern?....

Lies einfach richtig, was ich schreibe, denn ich begründe meine Aussagen immer zum besseren Verständnis.

….Woher weiß denn eine Eichel dass sie eine Eiche werden muß und kein anderer Baum. ….

Die Eichel kann nicht im Voraus wissen, was sie werden wird, weil die Reihenfolge der genetischen Schritte unter den jeweiligen Umweltbedingungen ganz unterschiedlich erfolgen kann, was – wenn es mal andere sein sollten, als vorher – auch zu einem anderen Ergebnis führt.

….Woher weiß ein Gärtner wie groß ein Baum werden wird, wenn er wachsen kann?....

Seine Sicherheit beruht auf der falschen Vermutung, dass Etwas das nächste Mal unter ähnlichen Bedingungen genauso sein müsse, wie es vorher der Fall war, kann aber niemals mit der zukünftigen Realität übereinstimmen, also richtig sein, weil Nichts noch einmal genauso passiert, wie vorher sondern nur so ähnlich.

Welche notwendigen und hinreichenden Faktoren alle daran beteiligt sein mussten, damit Etwas zu dem wurde, was es gerade ist, kann man mangels von Allwissen nur unvollständig definieren, weswegen auch die Frage, warum ein Lichtquant in dem berühmten Quantenexperiment mal nach rechts und mal nach links springt, obwohl scheinbar die Versuchsanordnung – bis auf die betrachtende Person – immer die gleiche (aber nicht dieselbe!) ist, noch nicht beantwortet werden kann.

….Du willst immer nur sezieren und analysieren, aber wiederum nur das, was bereits seiner Vorsehung gefolgt ist, …..

Ob Etwas nur aufgrund der jeweiligen Umständen so entstanden ist, oder ob es einer Vorsehung (bzw Vorbestimmung) gefolgt ist, kann man erst dann sagen, wenn man die Ursachen kennt, aufgrund derer die Wirkung eingetreten ist, wie wenn man zB selber daran beteiligt war. Doch selbst wenn man Etwas nach den eigenen Vorstellungen verwirklicht hat, kann man immer nur von MIT-Bestimmung reden, denn ohne die dafür günstigen Umstände lässt sich garnix verwirklichen.

Diese Umstände lassen sich allerdings nicht erkennen, wenn man nicht richtig hinschaut, sondern sich lieber wegen der angenehmen Stimmung in schönen Wunschvorstellungen verirrt, die mit der vielleicht weniger schönen Realität, wie sie gerade IST, und die man deshalb lieber nicht zur Kenntnis nehmen will, nicht die Bohne was zu tun haben.

…..das hat jedoch mit Esoterik nichts zu tun. ….

Esoterik war früher das Geheimwissen für einen inneren Kreis von Auserwählten, die einer Adelskaste angehörten, welche das Volk damit beherrscht hat.

Daraus hat sich die Definition vom Wissen eines inneren Kreises von Eingeweihten, oder Fortgeschrittenen entwickelt. Deshalb wird Esoterik gern mit Okkultismus (die Wissenschaft vom Verdeckten oder Verborgenen, was man erst bei näherem Hinschauen entdeckt) verwechselt.

Heute, wo Jedermann Zugang zu den Universitäten und zur Literatur hat, ist auch das Wissen für Fortgeschrittene frei verfügbar, kann aber dennoch nicht verstanden werden, wenn man die dafür nötigen wissensmäßigen Voraussetzungen nicht erfüllt, sodass es für den weltanschaulich unbedarften Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln bleibt, wie Goethe den Dr. Faustus so schön sagen lässt:

Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar
Und ziehe schon an die zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum –
Und seh, daß wir nichts wissen können!
Das will mir schier das Herz verbrennen.
Zwar bin ich gescheiter als all die Laffen,
Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
Fürchte mich weder vor Hölle noch Teufel –
Dafür ist mir auch alle Freud entrissen,
Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,
Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,
Die Menschen zu bessern und zu bekehren.
Auch hab ich weder Gut noch Geld,
Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;
Es möchte kein Hund so länger leben!
Drum hab ich mich der Magie ergeben,
Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
Nicht manch Geheimnis würde kund;
Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
Zu sagen brauch, was ich nicht weiß;
Daß ich erkenne, was die Welt
Im Innersten zusammenhält,
Schau alle Wirkenskraft und Samen,
Und tu nicht mehr in Worten kramen.

....Die Menschheit versucht schon von Beginn an in dem Geburtsaugenblick eines Menschen auch den Beginn einer Mission oder Lebensaufgabe zu finden....

Die Menschen wollen nicht nur Etwas finden, sondern auch selber bestimmen, was die Lebensaufgabe Anderer sein soll, denn nur das macht sie so mächtig, wie sie es gerne sein wollen, um das Maximum aus ihrem kläglichen Dasein herausholen zu können, was möglich ist, ohne sich dabei nach Anderen richten zu müssen, die genau dasselbe wollen, nur eben für sich ganz alleine.

…..Sie versucht das sogar in den Namensgebungen den der/die Betreffenden von den Eltern oder der Umwelt erhalten festzuhalten. ….

Nomen wird dann zum Omen, welches man meint, für die Zukunftsvoraussage benutzen zu können, wenn er in Einklang mit den gerade allgemein verbreiteten Vorurteilen steht, wobei man davon ausgeht, dass da, wo „Sue“ drauf steht, auch „Sue“ drin ist, wie es Mike Krüger in seinem Song so schön zum Ausdruck gebracht hat.

https://www.youtube.com/watch?v=76OTQRqBBFM

Ansonsten sagt ein Name – ähnlich wie eine x-beliebige, aus dem Zusammenhang gerissene Zahl - leider garnix aus.

…..Allein was schon die Nicknamen hier so alles ausdrücken.*G*....

Ein Nickname sagt Etwas darüber aus, wie Jemand gerne gesehen werden will, sonst würde er einen anderen wählen, und Nichts darüber, wie er tatsächlich gerade IST, denn den Namen kann er auch ganz unabhängig davon aussuchen, um einen gegenteiligen Eindruck von seiner tatsächlichen Befindlichkeit zu vermitteln, was man dann gerne als Fake bezeichnet.

….Wer will denn darüber richten was richtig oder falsch ist, doch nur die subjektive Bewertung des Einzelnen, ….

Richten bedeutet, Etwas per Strafgesetz wieder gerade richten, was schief gelaufen ist, und das darf nur ein extra dazu bestallter Richter. Was du hingegen meinst, ist das Bewerten, was bedeutet, dass man Etwas, mit dem man es zu tun hat, mit einer Idealvorstellung vergleicht, die Einem als Bewertungsmaßstab dient. Hier wählt der Bewertende jeweils den Maßstab, der seinen eigenen Wünschen am Besten entspricht.

Der Optimist wird also beim Austrinken sagen: „das Glas ist NOCH halb voll!“ oder: „das Glas ist ERST halb leer!“ und beim Auffüllen: „das Glas ist ERST halb voll!“ oder: „Das Glas ist NOCH halb leer!“, um die zu erwartende Fülle zu betonen, während der Pessimist umgekehrt den Grad der zu erwartenden Leere betont.

Wer hingegen das Kriterium der „Re-alität (Stofflichkeit)“ als Maßstab dafür wählt, in wieweit seine geistig bereits verwirklichte Idee auch materiell verwirklicht wurde, kann dies erst feststellen, nachdem sie tatsächlich in der Materie verwirklicht worden (also zur Realität geworden) ist, und nicht bereits schon vorher, wenn sie lediglich eine Wunschvorstellung darstellt, und erst in dem geistigen Teil der Welt existiert.

….was dem einen die Eule kann dem anderen die Nachtigall sein. Es geht immer darum das andere und auch mögliche schon vorher zu denken und dann auch zuzulassen. Das scheint für manche aber icht möglich zu sein, weil sie krampfhaft an falschen Weltbildern festhalten und unversöhnlich mit der eigenen anderen Zukunftsmöglichkeiten sind. …..


Der rechte Umgang mit den geistigen Vorstellungen, wozu auch die Bilder von der Welt (Weltbilder) gehören, die man sich gemacht oder vermittelt bekommen hat, besteht darin, dass man sie immer wieder auf aktuelle Übereinstimmung mit dem überprüft, wofür sie symbolisch stehen, nämlich mit dem materiellen und auch sozialen Teil der Welt, um nicht mit dem, was man vorhat, in die Irre zu gehen, denn dass man sich geirrt hat, stellt man auch immer erst im Nachhinein fest, wenn die Verwirklichung der Idee in der Materie oder im sozialen Bereich der Welt misslungen ist.

Wer sich allerdings nachts - wenn er körperlich geschützt in seinem Bettchen liegt - Träumereien hingibt, die mit dem stofflichen und sozialen Teil der Welt nichts zu tun haben, kann sich zumindest in seiner geistigen Badewanne soweit als mächtigen Kapitän wähnen, wie sein Vorstellungsvermögen reicht.

Für den Fall jedoch, dass ich auch nur ein Teil deiner Vorstellungen sein sollte, wäre es schon interessant festzustellen, welche Aufgabe ich als Avatar von dir dabei zugewiesen bekommen habe, schmunzel....


….Die Frau auf der Bettkante ist eine Metapher und steht dafür dass die Grenzen zwischen virtuell und real oft fließend sind. ….

Die Frau auf der Bettkante ist – trans000 sei Dank - ein sehr anschauliches und pädagogisch wertvolles Beispiel, auf das ich jetzt selber nicht gekommen wäre.

„Virtuell“ heißt allerdings „künstlich“ und nicht „geistig“ und ist demnach auch nicht das Gegenteil von „real (stofflich)“ sondern von „natürlich“.

Da das, was geistig bewirkt wird, einer ganz natürlichen, geistigen Tätigkeit des Menschen entspricht, ist eine Vorstellung von der Realität auch nichts Unnatürliches.

Ein Produkt jedoch, was nicht aufgrund der gerade bestehenden Umstände in der Natur entstanden ist, sondern von einem willensbegabten Lebewesen erschaffen wurde, muss immer als künstlich bezeichnet werden – ganz egal, ob seine Beschaffenheit nun von geistiger, sozialer (dh beziehungsmäßiger) oder materieller Art ist.
trans000 hat geschrieben: "für dein Niveau"...schade, ich dachte, ich könnte mit dir normal reden

du hast viel Worte gemacht, aber nichts erklärt... seis drum


Wenn Du Erklärungen willst, dann frage halt anders oder präziser.
Woher soll ich denn wissen was Du erklärt haben möchtest.
so einfach kann man es sich auch machen...

früher hieß diese Taktik: anmutige Verwirrung zeigen

wirkt besonders gut, wenn man nicht mehr weiter weiß
trans000 hat geschrieben: so einfach kann man es sich auch machen...

früher hieß diese Taktik: anmutige Verwirrung zeigen

wirkt besonders gut, wenn man nicht mehr weiter weiß


Ich und nicht nicht mehr weiter wissen.....!! *lach, lach, lach*
@filofaxi Du schreibst
>> Die Eichel kann nicht im Voraus wissen, was sie werden wird, weil die Reihenfolge der genetischen Schritte unter den jeweiligen Umweltbedingungen ganz unterschiedlich erfolgen kann, was – wenn es mal andere sein sollten, als vorher – auch zu einem anderen Ergebnis führt.
<<


Was soll ich zu diesem Denken sagen?
Eine Eichel heißt so weil immer nur eine Eiche daraus werden kann oder eben nichts, und eine Buche oder Ulme kann schon garnicht daraus werden.
Wenn man weiß, dass im Augenblick der Befruchtung die weibliche Eizelle (Follikel) aus zehntausenden von Spermien die Auswahl in der Regel nur für eine einzigen trifft, aus der dann eine ganz bestimmter Mensch, genetisch determiniert, heranwachsen wird. Für mich selbst beginnen Deine Wirklichkeiten also schon wo ganz anders und die Wirkung kann durchaus schon vor der Ursache sein.
"die Wirkung kann durchaus schon vor der Ursache sein."

ich mag die Märchen, die hier erzählt werden.
@filofaxi Du schreibst
>>Wer sich allerdings nachts - wenn er körperlich geschützt in seinem Bettchen liegt - Träumereien hingibt, die mit dem stofflichen und sozialen Teil der Welt nichts zu tun haben, kann sich zumindest in seiner geistigen Badewanne soweit als mächtigen Kapitän wähnen, wie sein Vorstellungsvermögen reicht. <<

Na diese Weisheit erzähle doch man denjenigen, die nachts von Albträumen heimgesucht werden. Das verleugnen einer Anderswelt zeigt mir nur, wie Angst beladen doch Manche sind und sich eine Wirklichkeit zusammen spinnen die es so nie geben kann und die für ihr Scheitern in diesem Leben auch keine andere Antwort mehr finden, als Andere zu Spinnern zu erklären solange sie wach sind. *lach*
trans000 hat geschrieben: "die Wirkung kann durchaus schon vor der Ursache sein."

ich mag die Märchen, die hier erzählt werden.


Tja, wer die Zeit nur linear sehen kann bleibt in der Kausalität gefangen.
Dieses Gefängnis zu überwinden war schon immer das Anliegen und Bestreben der Esoteriker, Mystiker und Eingeweihten.
das Verleugnen der Anderswelt zeigt nur, dass die meisten Menschen noch normal ticken
trans000 hat geschrieben: das Verleugnen der Anderswelt zeigt nur, dass die meisten Menschen noch normal ticken


Deswegen nennt man sie ja auch Normalos!
Nein sie wurden nur darauf trainiert morgens nach dem Aufwachen alles zu vergessen! Und das tut man immer wenn man etwas trinkt oder isst, denn das zerreißt den Faden der Erinnerung an die Anderswelt.
@ Fumaria1

…..Eine Eichel heißt so weil immer nur eine Eiche daraus werden kann oder eben nichts, und eine Buche oder Ulme kann schon garnicht daraus werden.....

Noch nie was von umweltbedingten Mutationen gehört? Oder was meinst du, wieso die ersten Hähne und Hennen nicht aus einem Hühnerei, sondern aus einem Saurier-Ei hervorgegangen sind?

…..Wenn man weiß, dass im Augenblick der Befruchtung die weibliche Eizelle (Follikel) aus zehntausenden von Spermien die Auswahl in der Regel nur für eine einzigen trifft, aus der dann eine ganz bestimmter Mensch, genetisch determiniert, heranwachsen wird. …..

Die Eizelle trifft willkürlich gar keine Entscheidung, sondern die Befruchtung erfolgt aufgrund einer unwillkürlichen chemischen Reaktion.

….Für mich selbst beginnen Deine Wirklichkeiten also schon wo ganz anders ….

Das, was du da „zukünftige Wirklichkeiten“ nennst, sind nur vorgestellte Möglichkeiten, von denen es bestenfalls genau EINE gibt, die verwirklicht wird, oder aber KEINE. Ob überhaupt eine dabei ist, die verwirklicht wird, und welche das sein wird, kann noch Niemand vorher wissen, sondern nur vermuten, bis sie tatsächlich verwirklicht worden IST.

Außerdem kann auch die Wirklichkeit für dich nicht beginnen, weil sie keine Person ist, die dir diesen Gefallen tun könnte, sondern sie besteht aus alledem, was bisher bewirkt worden ist – existiert also vor Allem real in der Vergangenheit und Gegenwart und nur hypothetisch in der Zukunft. Das, was DIR daran gehört, ist dein physischer Besitz, deine sozialen Beziehungen und deine geistigen Vorstellungen davon, nämlich Erinnerungen, Wünsche und Befürchtungen – sonst nix!

….und die Wirkung kann durchaus schon vor der Ursache sein.....

Jede Ursache zieht eine konkrete Wirkung nach sich, und jede Wirkung benötigt eine Ursache, um entstehen zu können. Erst dadurch entsteht die auf die noch nicht entstandene Zukunft gerichtete Zeit, und nicht umgekehrt.

Das bedeutet, dass es vor seinem Entstandensein oder seinem Bewirktwordensein noch nichts Unentstandenes oder Unbewirktes geben kann, sondern nur etwas geistig Vorgestelltes (Plan) von dem, was NOCH nicht in der Materie entstanden oder bewirkt worden ist (wie zB ein gelbgrün gestreiftes Krümelmonster).

Die Wirkung deiner geistigen Vorstellung von dem, was du in die Tat umsetzen willst, wird zur Ursache für deine physische Tat, und ist demnach natürlich schon vorher da - logisch. Daraus ergibt sich eine ununterbrochene Kette von Wirkungen, die wiederum Ursache für weitere Wirkungen werden.

Wenn man nun die unmittelbare Ursache nicht akzeptieren mag, bezieht man die Wirkung gerne auf eine davor liegende, und begründet rückbetrachtend etwa sein verkorkstes Leben mit seiner Geburt, die leider zum dafür ungünstigen Zeitpunkt stattgefunden hat, und eine falsche Ursache für das dargestellt hat, was man sich gewünscht hat.

Oder: man ist umgekehrt nicht bereit, die eigene Vorverursachung zu akzeptieren, wodurch auch immer eine eigene Mitschuld entsteht, die es zu begleichen gilt, und macht statt dessen jemand Anderen für den Schaden verantwortlich, der daraus entstanden ist, damit der den Schadensausgleich alleine bewirken muss.

...Na diese Weisheit erzähle doch man denjenigen, die nachts von Albträumen heimgesucht werden....

Die Albträume können Niemanden heimsuchen, weil sie keine Personen sind, die das beschließen könnten, sondern es ist immer der Träumende selber, der sich damit an vergangene eigene oder fremde Gefahrensituationen erinnert, um damit nach Möglichkeiten zu suchen, ähnliche potenzielle Gefahrensituationen in der Zukunft besser zu überstehen oder zu vermeiden.

Das tut er praktischerweise nicht im Wachzustand am Steuer seines Autos, sondern im Schlaf, weil er sich damit sonst am Verrichten seiner täglichen Arbeit behindern und hochgradig unfallgefährden würde.

Der symbolische „Herr, der es den Seinen im Schlafe gibt“, ist man deshalb selber, weil es für die Meisten ein Mysterium ist, wieso sie sich vieler Dinge nicht bewusst sind, die auch gut unbewusst geregelt werden können, und nur dann ins Bewusstsein geholt werden, wenn es gilt, neue Problemlösungen zu kreieren, weil die alten nicht mehr dazu taugen.

Das Unbewusste und das Bewusste sind also keine Personen, wie Herr und Diener, sondern nur unterschiedliche geistige Bereiche.

…..Das verleugnen einer Anderswelt zeigt mir nur, wie Angst beladen doch Manche sind und sich eine Wirklichkeit zusammen spinnen die es so nie geben kann und die für ihr Scheitern in diesem Leben auch keine andere Antwort mehr finden, als Andere zu Spinnern zu erklären solange sie wach sind. *lach* ….

Wenn die „Anderswelt“ ein Begriff für den geistigen Teil der Welt darstellte, und die „diesseitige Welt“ den materiellen, wäre ich gern bereit, die Bezeichnung zu akzeptieren.

Das ist jedoch nicht der Fall, denn mit „Anderswelt“ wird von Mystikern gern der ihnen geistig nicht zugängliche Teil der vorstellbaren Wirklichkeit bezeichnet, den sie dennoch gern mit Riesen und Zwergen bevölkern, welche es günstig zu stimmen gilt, um nicht ihren Unmut zu erregen, ohne dabei zu begreifen, dass sie es selber sind, die Eigenschaften, Kräfte oder abstrakte Sachverhalte personifizieren, um sie sich besser vorstellen zu können, und dabei naiverweise meinen, es seien deshalb auch wirklich echte Personen, mit denen man verhandeln könne.

So lange er sich da selber was zurechtspinnt, das nicht der Realität entspricht, um sich zumindest geistig mit schönen Wunschvorstellungen zu bekiffen, weil er die Erkenntnis, wie die graue Realität wirklich aussieht, nicht erträgt, mag je jeder Erfinder von Hirngespinsten denken, was er will, aber Anderen diesen Mist einzureden, mit der Absicht, sie von dem Offensichtlichen abzulenken, um sich selber als „von höheren Mächten auserwählt“ darzustellen, ist völlig unakzeptabel.

….wer die Zeit nur linear sehen kann bleibt in der Kausalität gefangen.
Dieses Gefängnis zu überwinden war schon immer das Anliegen und Bestreben der Esoteriker, Mystiker und Eingeweihten. ….


Das Betrachten von wiederkehrenden Zyklen, wie Tag und Nacht, schließt die lineare Bewegung im Sinne einer heuristischen Spirale nicht aus.

Nur sollte man dann auch wirklich dazulernen, um aus dem Gefängnis seiner einseitigen Betrachtung auszubrechen, und nicht jeden geistigen Wirklichkeitsflüchter bereits für einen Eingeweihten halten, denn sonst bleibt jeder Erfahrungszyklus nur ein und dieselbe Schallplatte, die immer wieder von vorne abläuft (was die Inder mit Samsara oder „Irrfahrt der Seelen“ bezeichnen), selbst wenns Einem bei längerdauernden Zyklen vielleicht so vorkommt, als würden sie ewig dauern und daher vom Anfang bis zum Ende linear erfolgen.

Da das Leben vom Anfang bis zum Ende selber aus lauter Unterzyklen besteht, kann man es ebenfalls linear betrachten. Dass es mit dem Tode endet, kann man ebenfalls unschwer erkennen an denen, die schon alle gestorben sind, sodass die Vorstellung, dass sie nur einmal lebten, ganz offensichtlich ist. Danach wird sinnbildlich der Körper wieder zu Erde, die Seele zu Asche, und der Geist zu Staub.

Ob man selber jedoch der Erste sein wird, der aufgrund einer genetischen Mutation unsterblich sein wird, kann man vorher noch nicht wissen, und auch später nicht, weil man auch das erst danach beurteilen kann, nämlich, wenn man tot ist, was ja bei Unsterblichkeit ausgeschlossen ist.

…...sie wurden nur darauf trainiert morgens nach dem Aufwachen alles zu vergessen! Und das tut man immer wenn man etwas trinkt oder isst, denn das zerreißt den Faden der Erinnerung an die Anderswelt. ….

Durch das Bekiffen (Betäuben) mit verrückten Ideen kann man tatsächlich kurzfristig die Realität vergessen, wenn man sie gerade nicht ertragen will, und dieses kann auch noch auf andere Weise bewirkt werden. So mag auch durch ein Geburtsschock die Erinnerung an die Zeit im Mutterleib für kurze Zeit verhindert werden. Da jedoch die meisten lebenswichtigen Körperfunktionen sowieso unbewusst gesteuert werden, ist das kein Problem.

Einen vorher geistig entworfenen Masterplan, wie das eigene Leben verlaufen soll, kann es mangels von Vorerfahrungen leider nur in dem Umfange geben, wie es das unter den Umständen des Lebens vor der Geburt im Mutterleib möglich ist, und dieser Plan hätte dann genauso wenig mit dem zukünftigen Leben zu tun, wie jede andere Lebensplanung auch, solange man nicht die Macht dazu (dh Wissen plus Kraft plus Gelegenheit) hat, sie auch in die Tat umsetzen zu können.

Dass ein Kleinkind, welches aufgrund von Mangel an Wissen und Erfahrung noch nicht Wunsch und Wirklichkeit auseinanderhalten kann, behauptet, es habe früher schon mal alles gewusst, entspricht einer ganz natürlichen, kindlichen Allmachts-Wunschfantasie, die jedoch bei Erwachsenen, die es mittlerweile besser wissen müssten, dass Beides verschiedene DInge sind, nur noch lächerlich wirkt.
@filofaxi Du schreibst
>> Wenn die „Anderswelt“ ein Begriff für den geistigen Teil der Welt darstellte, und die „diesseitige Welt“ den materiellen, wäre ich gern bereit, die Bezeichnung zu akzeptieren. <<


Na das ist doch schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung, das nennt man aber die Spiegelwelt, weil sie ein exaktes Abbild aber eben immer Seitenverkehrt ist. Den Zugang erhält man mit den magischen Techniken des ""Durch-einen- Spiegel-gehen"" oder mit der guten alten aber nicht ungefährlichen "Spiegelmagie". Besonders wenn man sich die Spiegel wie ein Witchboard selbst baut die Anwendungen ähneln sich darin eben auch und Kombinationen mit/von beiden sollten wirklich nur Könner angehen.
cron