Alles, was auch schon der Frühmensch dachte, war und ist bis heute der unveränderte Schwerpunkt des seeli­schen Strebens und Erlebens geblieben. Schon in den langen Jahrtausenden vor der heutigen Zivilisation mit ihrer Schrift ver­traute er seine tiefsten Erkenntnisse entweder dem Himmel oder den Felsen in Form von Bildern oder Ideogrammen an. Aber er machte das immer nur mit dem, was er als ewig gültige Gesetze für sein Hiersein auf der Erde und damit als universell gültig erachtete.
Der Frühmensch wollte so auch den nachfolgenden Generationen helfen, sich leichter in diese Seinsbedingungen einzufinden und natürlich auch, um ihnen dadurch Hilfe und Beständigkeit in deren Lebenskampf zu geben und an das eigene Hiersein zu erinnern. So sind bis heute diese uralten Überlieferungen die wertvollsten Dokumente des menschlichen Geistes. Sie sind von höchster Bedeutung für die Fragen nach der Entwicklung des Empfindens und Erkennens, ja sogar nach dem Ursprung von allem menschlichen Wissen über die inne­re Ordnung in der Welt. Da wir nun als physische Geschöpfe auf diese Welt gestellt sind, haben wir die Verpflichtung, uns auch mit unserer Umwelt auseinanderzusetzen. Dazu müssen wir sie aber in unsere geistige Entwicklung eingliedern und auch in unserem Erleben sinngemäß erfassen. Wir alle brau­chen deshalb in der heutigen Zeit neue Bilder und Vorstellungsmöglichkeiten, die uns wieder mit unserer Umwelt verständnisvoll umgehen lassen, ums so mit ihr in einen ganzheitlichen Dialog treten können. Erst dann können wir alle wieder mit unserer eigenen Wirklichkeit ebenso umgehen lernen, wie mit unserem Traumerleben. Nur so können unsere innere Leere und die äußere Sinnsuche individuell gestaltet werden. Tun wir das nicht, dann verlieren wir uns selbst, oder wir ertrinken in der Flut von nicht verwertba­ren Informationsbruchstücken unserer anonymen Massengesellschaft. Diese Sinnentleerung im Leben des modernen Menschen hat sogar einen Namen, sie nennt sich ganz modern >>multikulturell<< oder >>Weltoffenheit<<. Dieser Begriff der >> Multi - Kultur << ist in Wahrheit nur ein Synonym für den Identitätsver­lust des Einzelnen und die Ausweglosigkeit in der Gesellschaft bei der Sinnsuche des Lebens. Oft werden deshalb individuelle Besonderheiten heutzutage offen als Mangel an Inte­grations­potential gewertet. Es sind die bei der Sinnsuche des Lebens zumeist außenstehende oder kul­turfremde Menschen, die immer meinen anderen sagen zu müssen, was richtig oder falsch in deren Leben ist. Für mich ist es kein Wunder, daß sich so die Ersatzreligion >> Marktwirt­schaft << immer weiter verbreiten kann und sich zu einer Art amerikanischer Weltreligion entwickelt.
Wirtschaftliche oder finanzielle Märkte werden heutzutage fast immer über die Bedürfnisse und die Würde der Menschen gestellt. Produktivität und Lohnkosten über Sinngebung und Glück des Einzelnen. Gern wird dabei übersehen, daß die Summe des einzelnen Menschen das Volk und die Kultur prägen. Der Einzelne ist jedoch der entscheidende Faktor, und nicht wie uns Politik oder Wirtschaft einreden wollen, die addierte Summe vieler Interessengruppen. Sicher lassen sich manche Einzelinteressen in Gruppen zusammenfassen, aber es bleibt doch der Einzelne, der diese Interessengruppen auch wechseln kann. Wenn wir nun noch davon ausgehen, daß jede mentale oder emotionale Aufnahmetä­tigkeit ei­nes Menschen vereinfacht immer aus zwei Faktoren besteht, nämlich aus dem Aufnehmenden und dem Aufgenommenen, aus Ich und Nicht-Ich, aus Innen - und Außenwelt. Es kommt so zu Zeiten und Epochen in der Menschheitsgeschichte, in denen das Aufnehmende im Vordergrund steht und zu andere, in denen das Aufgenommene den ganzen Umkreis des Erlebens beherr­schen. Einmal steht das eigene Ich im Vordergrund und ein anderes mal die Umwelt. Goethe hat davon als >>subjektiven Epochen und zum anderen von objektiven Epo­chen<< geschrieben.
Er meinte damit genau das Gleiche. Es sind dies die Zeiten, die beherrscht sind durch die Wirklichkeit, und die Zeiten, die beherrscht sind durch die Träume, durch das Ge­dachte, durch Inhalte des Befindlichkeitswertes VI, also durch das denkende und empfin­dende Ich. Dieser Befindlichkeitswert und der Zeitgeist sind es letztlich, die die Umwelt verändern, die in ihrem Sinn Neues schaffen.
Diese Zeiten leben in dem Gedanken des Symbols und des inneren Wertes, in dem Gedenken des Zeichens und der Bedeutung von innerer Überzeugung in Politik und Religion. Ihnen ist die „geistige Realität oder Wahrheit“ fern und fremd und meist ohne Bezüge, durch die Fremdheit im Empfindens auch unerreichbar. Es sind dies gerade dadurch die dunklen Zei­ten der Menschheit, in denen Materielles und Scheinbares die einzigen Realitäten sind! Es gibt aber auch andere Zeiten, die nur die scheinbaren Wirklichkeit kennen, nur im Hier und in der Realität eine Basis sehen, die keinen Sinn haben für das Jenseitige, für das Gedachte und Empfundene, oder für das Erträumte. Jetzt sind die dunklen Zeiten die den Menschen ganz im Hier und im Realismus verhaften. Hoffnungslosig­keit und Materialismus führen so immer auch zu Scheinheiligkeit und Götzenvereh­rung, wie zum Beispiel zur Anbetung des Geldes. Die Menschen lassen sich daher immer in die Dunkelheit und Täuschungen der Maya und des tiefen Materialismus, oder des Scheins einfangen, doch selbst in der tiefsten Finsterniss erlischt niemals das eigene innere Licht. Immer sind beide Pole von Licht und Dunkelheit vorhanden und jeder Mensch verspürt beides tief in sich drinnen. Es ist ein ständiges und heißes Verlangen nach etwas, was in allen Lebenslagen in jedem von uns vorhanden ist und nie schweigt. Es ist eine Art Gier nach immer mehr, die das Erreichte nie genießen läßt, weil es anderes gibt, das man nicht hat. Oft ist es aber auch nur eine Art von Abscheu und Ekel vor den Trivialitäten eines solchen Le­bens. Natürlich sind diese Dinge etwas subtiler und auch von Mensch zu Mensch verschie­den gela­gert, aber das Grundsätzliche bleibt immer erhalten, es ist die Unzufriedenheit mit der eigenen momentanen Lage. Dies scheint aber auch der Sinn und Zweck des Lebens an sich zu sein, denn kaum hat man eingeatmet, muß man die Luft auch schon wieder loslassen, kaum ist man wach, wird man schon wieder müde, kaum hat man gegessen kommt schon wieder der nächste Hunger. Auch das Herz muß beständig weiter schla­gen und kann nicht ruhen, solange der Mensch lebt. Die zuvor aufgeführten körperlichen Vorgänge finden ihre Entsprechungen auch in den seeli­schen und geistigen Bereichen eines jeden Menschen. Die Welt, wie wir sie alle kennen, ist für uns heutige Menschen zur Zeit nur als eine Erschei­nung von dualen Gegensätzen zu erfassen. Diese begründen sich im Ich und Nicht-Ich, im Ge­gensatz von ICH und DU, in Licht und Dunkelheit, Geist und Mate­rie, Aktion und Reaktion. Deshalb werden auch zu den eigenen, uns innewohnenden Kräften und Fähigkeiten immer Re­sonanzen oder Spiegelungen in den uns umgebenden verschiedenen Außen­welten gesucht. Durch die Erfahrungen in der Menschheitsgeschichte haben sich verschiedene Lebens­bereiche durch persönliche Bewertungen herangebildet. Wir können sie auch als von­einander verschie­dene Resonanz- oder Spiegelwelten, als Spielwiese für eigene und in uns wohnende Kräfte, darstellen. Diese Kräfte kann man unterteilen in Standpunkte und in Handlungsweisen, oder in die Licht­kräfte einer persönlichen Innenwelt und die Schattenreiche in der erlebbaren Au­ßenwelt. Jede Dualität entspricht in etwa auch der menschlichen Anatomie der beiden Arme und Füße, den 5 Fingern jeder der beiden Hände. Sie stehen für die Handlungspotentia­le und die Zehen der beiden Füße für die Standpunkte. Diese Unter­scheidungen, sollten jedoch nicht der Sinn dieser Ab­handlung sein, da sie in einem anderen Artikel von mir gesondert behandelt werden. Da aber Resultate miteinander vergleich­bar sein sollten, muß man die bei dem einzelnen Menschen zu­grunde liegenden Krite­rien richtig zuordnen können.
Heutzutage ist es für das eigene Überleben wichtig geworden, diese Werte der Systeme zu verglei­chen, um festzustellen, wie die wechselseitigen Beziehungen zueinander sind und wie sie sich miteinander vernetzen lassen. Die Unterscheidungen oder Beziehungen jedes Einzelnen zu seiner Umwelt müssen dadurch wieder neu bewertet werden, damit die­ser in natürlicher Har­monie und Ordnung mit der Welt und den Menschen leben und bestehen kann.
Solche Systeme sind heute nur noch rudimentär vorhanden.
Der Einzelne kennt heute nur noch ein paar fest definierte Beziehungen, die er in seine Überlegungen mit einbe­zieht.(z. B. Blutsver­wandte, Freundschaften und Arbeitskollegen). Das mag richtig sein, wenn es nur um die Erfas­sung eigener, innerer Kräfteverhältnisse geht. Es ist aber entschieden zu wenig, wenn es um die Resonanz- und Spiegelungssuche für die Selbsterkenntnis oder eigene Selbstverwirklichung geht. Diese Denkweise erweist sich auch dann völlig unzureichend, wenn folgende Fragen auftau­chen:
„Wo stehe ich im Moment in meinem Leben“ ?
„Wie sieht die Zukunft aus“ ?
„Wohin führt mich mein Schicksal“?
Oder ganz politisch: „Welche Partei vertritt meine eigene Position am Besten“?

Das Wissen über solche Systeme findet sich zerstreut in den Traditionen und den alten Techni­ken zur Bewertung von „sensitiven Anlagen“ eines Menschen. Mit ihrer Hilfe kann man recht genau berechnen, wann, wo und wie Liebe, Ehe, Krankheit, Tod, Va­ter, Mutter, Geschwister, eigene Kinder, Reichtum, Erbschaften, Ruhm, Reisen, Ok­kultismus usw. gesucht oder gefun­den werden können. Man muß aber immer die Unterschiede zwischen Tag- und Nachtgeburten sehen, denn auch der Lebenssinn ist bei diesen unterschiedlich.
Die Bewertung der einzelnen Le­bensbereiche wird durch diese sensitiven Anlagen sehr konkret und überaus komplex. Das Problem, das sich daraus ergibt, sind die neuen Möglichkeiten eine erwünschte Globalisie­rung oder politische Gleichmacherei mit neuen Möglichkeiten durchzuset­zen, oder alle Men­schen über den gleichen Kamm einer Idee zu scheren, ohne dabei auf die individuellen Struktu­ren genauer einzugehen zu müssen. In Anbetracht unserer heutigen kranken Gesellschaft gibt es zum Glück kaum noch Wissende, die mit diesen Punkten arbeiten können. Sie können jedoch zumindest eine Verbindung mit den einzelnen Le­bensbereichen des Erlebnishorizontes von den menschli­chen Generationen herstellen.
So entsprechen unter anderem: der Glückspunkt dem 2. Lebensbereich;
der Punkt für Geschwister dem 1. Lebensbe­reich;
der Punkt für den Vater dem 12. Lebensbereich;
der Punkt für Kinder dem 11. Lebensbereich;
der Punkt für Krankheit dem 10. Lebensbereich;
der Punkt für die Ehe dem 9. Lebensbereich;
der Todespunkt dem 8. Lebensbereich;
der Punkt für Okkultis­mus dem 7. Lebensbereich;
der Punkt für die Mutter dem 6. Lebensfeld;
der Punkt für Vermögen dem 5. Lebensbereich;
der Punkt für Feinde dem 4. Lebensbereich.
Aber nicht genug damit, denn es können noch viele weitere, sensitive Anlagen mit den Le­bensberei­chen in Verbindung gebracht werden.
So entspricht z.B. dem 2. Lebensbereich noch ein weiterer Punkt, der für hereinkommendes Vermögen,
dem 1. Le­bensfeld noch ein Punkt für Reisen,
dem 12. Feld noch ein Punkt für Grundbesitz,
dem 9. Feld noch ein Punkt für Liebe,
dem 8. Feld noch ein Punkt für Erbschaften us­w.

Sicher ist das Be­streben eines jeden einzelnen Menschen auch so teilweise zu erfassen, aber es fehlt sehr oft einfach nur die Präzision um genau auf den Punkt zu kommen.
Das merkt man in der Gesellschaft und im allgemeinen Sprachgebrauch an den heute üblichen Formulierun­gen, die meist sehr unspezifisch oder immer öfter fremdsprachig sind. Von einer genauen Lagebeschreibung oder Situationserfassung ist überhaupt nicht mehr die Rede, dabei war genau das früher der Sinne dieser Punkte. Genau zu sagen wo z.B. das Glück zu finden ist, oder wann und wo man seine große Liebe finden kann. Zum Leidwesen der meisten Menschen gibt es heutzutage nur noch sehr wenig Wissende, die in der Lage sind, zu berechnen oder zu definieren, wo sich der eigene Lebensstandpunkt im Moment befindet, welche sinnvollen Handlungswei­sen dazu angemessen sind und wie sich alles in den eigenen Lebensentwurf einpassen läßt. Wie sich diese Dinge berechnen lassen, würde hier zu weit die Spezialgebiete des Zoense, die ja das WO, Wie und das WANN beantworten können. Das Warum und Wofür ist so wieder findbar, aber etwas anderes, denn es hängt vom indivi­duellen karmischen und genetischen Erbe ab. Das Woher und Wohin sind schlußendlich auch berechenbare Punkte, die als Start - Ziel - Achse dargestellt werden können. Man könnte auch ganz salopp sagen, daß alles was berechnet werden kann, Ausdruck einer geistigen Wahrheit ist, die sich hinter der körperlichen Wirklichkeit erstreckt und daß die Ver­bindung zwischen beiden Gegensätzen durch die Psyche oder Seele erfolgt.
Wie schon an anderer Stelle ausgeführt ist nach nordischer Vorstellung die Seele nur der Ausdruck für das Leben selbst, oder immer nur das Kind oder Produkt eines metaphysischen Ur-Elternpaares aus Mate­rie und Geist, oder Feuer und Eis. Sie ist das eigentlich berechenbare was schon Pythagoras, mit seinen Gleichungen der Nachwelt, vermachte. Die Seele ist nach meinem Verständnis aus der Vereinigung von karmischem und geneti­schem Erbe entstanden. Sie ist die innere oder schwarze Befindlichkeitswert VI (als Sohn-in), das Symbol für das höhere in unserem Körper inkarnierte Selbst, den Gottesfunken, dessen Entwicklungsweg uns u.a. von Jesus oder Buddha aufgezeigt und vorgelebt wurde. Die >>Drei Kreuze auf dem Kalvarienberg<< entsprechen den drei sinnbildlichen Kreuzen im Lebenslauf, die jeder von uns für seine seelische Entwicklung auf sich nehmen muß.
Daher sagt auch der Volksmund, daß jeder sein Kreuz zu tragen hat. Sensitive Anlagen sind angezeigt, wenn man feststellen kann, welche Befindlichkeits­werte für die betreffenden Lebensbereiche oder gesellschaftlichen Angelegenheiten in Betracht kommen. Die Entfernung und die Beziehungswinkel dieser entsprechenden Befindlichkeiten von und zueinander werden dann in Grad oder in Minuten gemessen. Jede Berechnung kann auch nur in der richtigen Reihenfolge der Lebensbereiche erfol­gen, weil nur dann die gleiche Richtung, wie bei dem wandernden Lebenslicht vorliegt. Auf diese Weise hat man schon seit Jahrtausenden bestimmte mathematische Formeln für die einzelnen, sensitiven Punkte ge­funden: Diese nachfolgenden Formeln gelten so jedoch nur für die Taggeburten, die meist dem Schein verhaftet blei­benden Menschen, für die Nacht- oder Sternenlichtgeborenen müssen diese Formeln jedoch umgestellt werden.
Natürlich müssen die Bewertungen der einzelnen Punkte dann wieder in das Schema einer Be­findlichkeitsauswertung eingebracht werden. Das bedeutet, daß die Lage der jeweiligen Punkte nach den Gewichtungen und den betreffen­den Lebensbereichen beurteilt werden muß. Diese Dinge sind aber Teil einer gesonderten Aus­arbeitung und sollen uns hier nicht weiter beschäftigen. Entscheidend für uns muß jedoch die genaue Zuordnung nach einer geographischen Richtung oder einem genauen Ort sein, denn dort können wir etwas für uns selbst ver­ändern und zum Besseren wenden.
Wir können also davon ausgehen, daß wir immer auf der Suche nach Resonanzen oder Spieg­lungen unseres Selbstverständnisses oder unserer Kräfte sind. Nur durch die Begegnung mit ihnen und der Erkenntnis warum sie uns begegnen können die innere Unruhe und das Getrie­bensein gestillt werden. Es sind die Orte an denen wir uns zu einer bestimmten Zeit befinden, an denen sich unser Schicksal oder Geschick zu erfüllen hat. Die verstreichende Zeit treibt uns zu diesen Orten.
Jesses ne, kürzer ging es nicht?!
Also ich habe mich jetzt mit dem Lesen der letzten zwei Absätze
begnügt :D.
Auch Legastheniker haben oft Schwierigkeiten mit längeren texten, weil das Buchstabieren doch sehr anstrengend sein kann. :mrgreen:

@Fumaria
Ich bin ganz gewiss keine Legasthenikerin, bei solch langen Artikeln ab und an einen Absatz mehr einfügen, könnte nicht schaden. Ich hatte nach der Hälfte keine Lust mehr weiter zu lesen.
@Fumaria
Mitunter lese ich Deine Beiträge gerne.
Aber :
Du solltest Dich besser nicht über Legastheniker mokieren.
Auch Einstein war Legastheniker.
Interessant wäre doch dann einmal auf die Stellung des Merkur im Horoskop der Betroffenen zu sehen, denn ich vermute mal, dass er ""verbrannt"" steht. Das heißt ,dass er in exakter Konjunktion mit der Sonne oder einem anderen Planeten steht und dadurch blockiert oder überlagert wird..
*Lach, interessant wäre mal deine Konstellationen zu sehen... aber auch nicht für jeden,
reicht schon, die Texte vor sich zu haben und darauf verzichten, sie vollständig oder überhaupt zu lesen. Das ist hier übrigens kein neues Thema, auch Faxi oder sonst wer, wenn er lange schreibt, wird nur selektiv gelesen. WEIL das Bedürfnis, einen langen Text abzufassen, ist zunächst mal bei dem Schreibenden selbst und nicht bei dem potentiellen Leser. Identifiziere dich doch nicht mit deinen Texten und dann wird es dich auch nicht kränken, dass sie nicht (von jedem) gelesen werden. Kannst auch versuchen, dich generell kürzer zu fassen :D.
Man/n lernt nie aus. Sehe es als Übung, Fum.
Diese Texte sind schon ein paar Jahre alt und wurden von mir verfasst als Schulungsunterlagen für einen Hexencoven.
Ach jo, Schulungsunterlagen...
Und jetzt versuchst du uns damit zu schulen, oder was?
Meinst, das erwarten wir hier von dir?

Was mich angeht, so überarbeite ich meine alten Texte gerne.
Und du anscheinend nicht.
Ob man Texte überarbeitet oder nicht, hängt zumindest für mich ja auch von der Interessenslage des Publikums ab, und dafür scheint es ja zu reichen. *lach*
Ich muß auch zugeben, dass hier in einem öffentlichen Forum auch nur ganz allgemeine esoterischen Themen angerissen werden können, die für Laien oft auch schon schwierig genug zu verstehen sind, weil man sich eben nie damit beschäftigt hat. Sensitive oder auch arabische Punkte sind eben eine andere Methode sein Gegenüber zu verstehen, indem man eine Formel benutzt.
Was ist für jemand anderes z. B. Glück, Wenn man seine Horoskopdaten hat ,kann man folgende Formel verwenden, weil alles dann auch seine Gradzahlen hat.

Glück == Aszendent + Sonne - Mond das bedeutet

Glück ist das was ich mir als Person von dem übernehme was meine Mutter (Sonne) um das reduziere was mein Vater (Mond) mir vorgelebt haben. (Bei Nachtgeburten wird die Formel umgestellt)
So läßt sich eben vieles genauer ergründen, was dem Anderen oder einem selbst wichtig erscheint.
Jau - heut ist wieder Saturntag, und da ist der Liedermacher wieder unterwegs, mit Jupiter, Mars, Sonne, Mond, Sternen, einer wirklich guten Seltenen Erde und paar Freundlichkeiten für die Fans, um ihnen die Welt zu erklären.

Nicht wirklich erklären ... das ist nicht der Wunschpfad der Befindlichkeit. Das Wort "Homöopathie" gerät ums Verrecken niemals nicht in voller Länge aus der Tastatur - sollen die Leser sich zur Akü doch denken was sie wollen, und das Ganze mainzwegen für geistige Getränke eines südostnordamerikanischen Indianerstammes halten ... auch das trägt eigentlich nur zur Wirkung bei.

Der ewige Widerstreit zwischen Quali und Qanti, den indefinit siamesischen Dioskuren des ekliptischen Solstitiummes, entlädt sich in nie gekannten Potenzen der Globuli und Kubuli (letztere mit Ecken und Kanten, und daher nicht ganz so leicht zu verdauen). Da hilft nur der giftige Rat, beim geringsten Anzeichen allergenistischer Nebenwirkungen die Einnahme einfach abzusetzen und sich an der schieren Monumentalität zu ergötzen. Wow, das hat der alles geschrieben ... nur er.

Klar like ich das. Bloß beim Followen hapert es noch bissel.

Und Respekt für gekonnt gesetztes Datum mit Uhrzeit. So muss das sein.
Man muss nicht alles verstehen 
der Beitrag @fumaria... ist wirklich zur passenden Zeit geschrieben ... 11.11. 2017 ... 11.11 UHR ...

alaaf :)
Melissa56 hat geschrieben: Man muss nicht alles verstehen 

Genau.

Ich mach mir die Mühe nur noch, wenn ich das Gefühl habe, dass es sich lohnt.
BB hat geschrieben: Jau - heut ist wieder Saturntag, und da ist der Liedermacher wieder unterwegs, mit Jupiter, Mars, Sonne, Mond, Sternen, einer wirklich guten Seltenen Erde und paar Freundlichkeiten
für die Fans, um ihnen die Welt zu erklären.

Nicht wirklich erklären ... das ist nicht der Wunschpfad der Befindlichkeit. Das Wort "Homöopathie" gerät ums Verrecken niemals nicht in voller Länge aus der Tastatur - sollen die Leser sich zur Akü doch denken was sie wollen, und das Ganze mainzwegen für geistige Getränke eines südostnordamerikanischen Indianerstammes halten ... auch das trägt eigentlich nur zur Wirkung bei.

Der ewige Widerstreit zwischen Quali und Qanti, den indefinit siamesischen Dioskuren des ekliptischen Solstitiummes, entlädt sich in nie gekannten Potenzen der Globuli und Kubuli (letztere mit Ecken und Kanten, und daher nicht ganz so leicht zu verdauen). Da hilft nur der giftige Rat, beim geringsten Anzeichen allergenistischer Nebenwirkungen die Einnahme einfach abzusetzen und sich an der schieren Monumentalität zu ergötzen. Wow, das hat der alles geschrieben ... nur er.

Klar like ich das. Bloß beim Followen hapert es noch bissel.

Und Respekt für gekonnt gesetztes Datum mit Uhrzeit. So muss das sein.


:wink:
cron