Sparen Sie bares Geld!
Die 10 besten Spartipps für Senioren

München, 27.09.2011 - Alles wird teurer: Lebensmittel, Benzin, Mieten, Theaterkarten. Aber gerade zu Zeiten, in denen die Wirtschaft beinahe jährlich in neue Krisen rutscht, können die Renten mit dieser Entwicklung kaum Schritt halten. Stattdessen ist Eigeninitiative gefragt: Senioren profitieren bei vielen Gelegenheiten von speziellen Rabatten oder Erleichterungen. Im Forum des 50plus-Treff werden regelmäßig Spartipps ausgetauscht. Wir haben die zehn besten Spartipps für "Best Ager" zusammengestellt.

1. Nutzen Sie Rabatte bei Eintrittskarten

Die meisten öffentlichen Einrichtungen bieten spezielle Nachlässe für Senioren an, etwa Hallen- und Freibäder, Museen oder Theater. Aber auch kommerzielle Angebote wie Freizeitparks, Kinos oder Fußballspiele warten immer häufiger mit Seniorenrabatten auf. Die Definition, ab welchem Alter man als "Senior" gilt, kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Die Spanne liegt hier je nach Stadt bei 55 bis 65 Jahren. Wichtig daher: immer nachfragen, am besten frühzeitig.

2. Beherzigen Sie Steuertipps für Ruheständler

Steuern und Renten sind ein Thema, das häufig Missverständnissen unterliegt. Renten sind nämlich nicht – wie häufig angenommen – generell steuerfrei, sondern unterliegen lediglich bestimmten Freibeträgen, welche von den meisten Rentnern aber nicht erreicht werden. Wie hoch diese Freibeträge sind, hängt unter anderem von dem Jahr ab, in dem man in den Ruhestand eingetreten ist.
Viele Finanzministerien der Bundesländer oder die Finanzämter vor Ort bieten Broschüren an, in denen man sich über spezielle Steuererleichterungen für Rentner informieren kann. Diese betreffen beispielsweise auch Nebenverdienste oder Erbschaften.

3. Setzen Sie Pflegekosten ab

Für Menschen, die Pflege- oder Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen, gilt eine ganz spezielle Form der Steuererleichterung: Sie oder ihre Angehörigen können so genannte haushaltsnahe Dienstleistungen in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Das gilt auch für Bewohner von Altenheimen, sofern das dortige Zimmer über ein bloßes Pflegezimmer hinaus geht und für eine eigene Haushaltsführung geeignet ist. "Haushaltsnahe Dienstleistungen" sind beispielsweise Pflege- oder Betreuungsleistungen, die im Haushalt der pflegebedürftigen oder der steuerpflichtigen Person erbracht werden. In einem solchen Fall können Sie 20 % dieser Kosten bis maximal 1.200,- € pro Jahr von der Einkommensteuer absetzen.

4. Sparen beim Fahren mit Bussen und Bahnen

Viele Verkehrsbetriebe bieten neben Tarifen für Schüler und Studenten auch spezielle Seniorentarife mit teilweise erheblichen Preissenkungen an. Für Bahnfahrer lohnt sich ein Blick auf die bekannte BahnCard. Auch hier gibt es für Ruheständler bei der Anschaffung einen deutlichen Rabatt, der sich gerade für Vielfahrer schnell bemerkbar machen kann.

5. Machen Sie günstiger Urlaub

Gerade beim Thema Urlaub kommt ein großer Vorteil des Ruhestandes zum Tragen: Rentner sind nicht mehr vom Rhythmus des Schul- oder Arbeitslebens abhängig und können somit auch außerhalb der üblichen Ferienzeiten problemlos in den Urlaub fahren. Hieraus ergeben sich oft sehr deutliche Preisnachlässe, und ein oder zwei Wochen am nicht überfüllten Strand können gerade dann, wenn es in Deutschland kalt wird, umso schöner sein.

Aber gerade beim Urlaub kommt es nicht nur auf den Preis an. Vergleichen Sie daher stets die Leistungen verschiedener Anbieter und holen Sie sich neutrale Erfahrungsberichte ein. Eine gute Quelle hierfür sind Online-Foren wie im 50plus-Treff, in denen sich die Mitglieder bei einer Vielzahl von Themen gegenseitig unterstützen können. Auch Reisen und Urlaube werden hier diskutiert. Darüber hinaus werden Reisen angeboten, die speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe 50plus zugeschnitten sind.

6. Lassen Sie Ihr Geld arbeiten - aber richtig

Die meisten Banken haben mittlerweile besonders auf "Best Ager" abgestimmte Leistungen im Programm. Diese erstrecken sich von Anlageformen über Finanzierungsmodelle bis hin zu Dienstleistungen, etwa in Erbschaftsangelegenheiten und zeichnen sich in der Regel durch geringes Risiko und hohe Flexibilität aus. Auch hier ist wiederum der Vergleich verschiedener Angebote sehr wichtig. Vereinbaren Sie daher einen Termin mit Ihrem Bankberater, bedenken Sie aber stets, dass auf der anderen Seite des Schreibtisches jemand sitzt, der Ihnen ein Produkt verkaufen möchte, von dem auch die Bank profitiert. Vergleichen Sie also schon im Vorfeld die Angebote verschiedener Banken. Machen Sie während des Gespräches deutlich, was Ihnen wichtig ist und überdenken Sie Ihre Entscheidung in Ruhe, bevor Sie etwas unterschreiben.

7. Prüfen Sie Ihre Versicherungen

Versicherungspolicen liegen oft jahrelang in einem Ordner oder Aktenschrank, ohne dass man sie wirklich braucht, geschweige denn ihren genauen Inhalt kennt. Eine genaue Prüfung Ihrer Versicherungen lohnt sich aber oft gleich in mehrerer Hinsicht: Zum einen ist es eine Gelegenheit, die Notwendigkeit der ein oder anderen Police kritisch zu hinterfragen. Beziehen Sie bereits Ihre Rente oder sind Sie kurz davor, so ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung vollkommen überflüssig. Zum anderen hat Ihre Versicherung oder auch ein anderer Anbieter in der Zwischenzeit möglicherweise günstigere Varianten im Angebot.

8. Holen Sie sich Informationen ein

In vielen der genannten Tipps klang es bereits an, aber man kann es kaum oft genug sagen: Vergleichen Sie, kontaktieren Sie verschiedene Anbieter, nutzen Sie die Erfahrungen anderer! Besonders viele Möglichkeiten bietet hier das Internet. Dort kann man sich schnell und einfach mit vielen Leuten austauschen und von gemachten Erfahrungen gegenseitig profitieren.

9. Führen Sie ein Haushaltsbuch

Ein Tipp, mit dem nicht nur Über-50-Jährige sparen können. Nummer eins: Legen Sie ein Haushaltsbuch an, in das Sie alle Ein- und Ausgaben notieren. So behalten Sie den Überblick und erkennen Sparpotentiale. Besonders praktisch sind elektronische Haushaltsbücher, in denen Sie sich Posten nach Höhe oder Datum automatisch sortieren lassen können. Im Internet finden Sie dazu zahlreiche Beispiele, Programme und Tabellen.

10. Wechseln Sie Ihren Anbieter

Und hier Nummer zwei: Strom-, Handy- und Telefonrechnungen zu bezahlen ist häufig schon zur Gewohnheit geworden. Dabei sind in den letzten Jahren gerade in diesen Bereichen oft sehr deutliche Preisunterschiede zu erkennen. Die Wahl des richtigen Anbieters kann dabei stark von Ihren Nutzungsgewohnheiten abhängen, also beispielsweise ob Sie viel oder wenig telefonieren, häufig das Internet nutzen oder Wert auf umweltfreundlich erzeugten Strom legen. Informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über günstigere Tarife und vergleichen Sie verschiedene Angebote.

Schon mit wenig Aufwand können Sie so jeden Tag kleinere oder größere Beträge sparen, die sich auf die Dauer erheblich summieren können.


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Seit Februar 2006 ist der 50plus-Treff als erste Online-Partnerbörse durch den Bundesverband 50 Plus e.V. zertifiziert. Das Gütesiegel steht für höchste Qualitäts- und Servicestandards für die speziellen Ansprüche der Generation 50plus. Der 50plus-Treff wurde im Juni 2005 gegründet und wird von der 50plus-Treff GmbH in München betrieben. Geschäftsführer sind Sven und Marianna Exter.

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